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UNICEF-Studie: Jedes zweite Kind weltweit von Klimarisiken betroffen

UNICEF-Studie warnt: Jedes zweite Kind weltweit ist durch den Klimawandel mehrfach gefährdet. Besonders schutzbedürftige Gruppen leiden unter den Folgen.

Tagesschau

Das Kinderhilfswerk UNICEF hat eine neue Untersuchung veröffentlicht, die die Auswirkungen der Klimakrise auf die junge Generation beleuchtet. Laut der Studie ist inzwischen jedes zweite Kind weltweit von mehrfachen Klimarisiken betroffen. Diese Entwicklung unterstreicht die Dringlichkeit für verstärkte Schutzmaßnahmen für besonders schutzbedürftige Bevölkerungsgruppen.

Welche zentralen Ergebnisse liefert die UNICEF-Studie?

Die Untersuchung zeigt auf, dass die Folgen des Klimawandels Kinder in besonderem Maße treffen. Demnach ist die Hälfte aller Kinder auf der Erde mehrfachen Gefährdungen ausgesetzt, die durch klimatische Veränderungen hervorgerufen werden. Das Hilfswerk warnt davor, dass Kinder aufgrund ihrer physiologischen Voraussetzungen und ihrer Abhängigkeit von funktionierenden sozialen Systemen die Hauptlast der globalen Erwärmung tragen.

Welche Regionen und Bevölkerungsgruppen sind besonders gefährdet?

Besonders betroffen sind laut der Meldung schutzbedürftige Menschen, allen voran Kinder. Als ein konkretes Beispiel nennt die Berichterstattung die Situation in Indien, wo Kinder bereits auf dem Weg zur Schule versuchen, sich mit Tüchern vor extremer Hitze und intensiver Sonneneinstrahlung zu schützen. Die Studie verdeutlicht damit das globale Ausmaß der Bedrohung, das über einzelne Wetterereignisse hinausgeht.

Welche konkreten Maßnahmen werden in der Studie empfohlen?

Aus den vorliegenden Angaben geht nicht hervor, welche spezifischen politischen oder technischen Handlungsempfehlungen UNICEF in der neuen Studie formuliert. Die Beschreibung konzentriert sich primär auf die Feststellung der Gefährdungslage und den Warncharakter der Untersuchung im Hinblick auf die mehrfache Bedrohung der betroffenen Kinder.

Was ist bislang noch unklar?

Weitere Einzelheiten zu den spezifischen Datenerhebungen oder den genauen methodischen Hintergründen der Studie enthält der RSS-Eintrag nicht. Auch Informationen über mögliche direkte Reaktionen von Regierungen oder internationalen Organisationen auf diese neuen Daten sind in der vorliegenden Meldung nicht enthalten.

Quelle: https://www.tagesschau.de/wissen/klima/klima-kinder-unicef-100.html

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