Search this site
663 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- Extrem-Sonnenstürme: Neue Erkenntnisse zur Gefährdung der Stromnetze | SNN
Wissenschaftliche Untersuchungen deuten darauf hin, dass die Auswirkungen extremer Sonnenstürme auf die Erde bisher unterschätzt wurden. Insbesondere die Belastung durch hochenergetische Teilchenströme im Sonnenwind stellt ein potenzielles Risiko für die globale Infrastruktur dar. < Back Extrem-Sonnenstürme: Neue Erkenntnisse zur Gefährdung der Stromnetze Wissenschaftler warnen: Extreme Sonnenstürme könnten die Stromnetze stärker gefährden als gedacht. Neue Erkenntnisse zur Gefahr für die Infrastruktur. Wissenschaftliche Erkenntnisse legen nahe, dass extreme Sonnenstürme eine größere Gefahr für technologische Systeme auf der Erde darstellen könnten, als bislang angenommen. Im Fokus stehen dabei Messungen des Sonnenwinds, die insbesondere am Lagrange-Punkt 1 (L1) durchgeführt werden, um das Weltraumwetter zu überwachen. Was ist die Herausforderung bei der Messung von Sonnenstürmen? Die Bestimmung der Intensität eines Sonnensturms basiert auf der Analyse des Sonnenwinds, also des Teilchenstroms, der von der Sonne ausgeht. Neuere Analysen deuten darauf hin, dass extrem intensive Messungen an der Position L1, die sich zwischen der Sonne und der Erde befindet, auf eine noch komplexere Interaktion mit dem Erdmagnetfeld hindeuten könnten, als bisherige Modelle abbildeten. Wenn diese Werte sehr hohe Niveaus erreichen, reagiert das irdische Magnetfeld stärker als in der Vergangenheit kalkuliert. Welche Bedeutung hat dies für die Energieinfrastruktur? Sonnenstürme können geomagnetisch induzierte Ströme (GIC) in großräumigen Leitern wie Stromnetzen verursachen. Solche Ströme haben das Potenzial, Transformatoren zu beschädigen oder ganze Stromnetze zu destabilisieren. Da die moderne Energieversorgung zunehmend auf eine stabile Netzarchitektur angewiesen ist, gewinnen präzisere Vorhersagemodelle für extrem seltene, aber folgenschwere Weltraumwetterereignisse für Netzbetreiber und Marktteilnehmer an Bedeutung. Wie geht es mit der Forschung weiter? Die wissenschaftliche Debatte konzentriert sich aktuell darauf, die Korrelation zwischen den Messwerten im Sonnenwind und den tatsächlichen Auswirkungen auf der Erdoberfläche zu präzisieren. Es bleibt abzuwarten, wie diese Erkenntnisse in zukünftige Schutzkonzepte für kritische Infrastrukturen integriert werden können. Weitere Einzelheiten zu spezifischen technischen Anpassungsmaßnahmen gehen aus den vorliegenden Informationen nicht hervor. Previous Next
- Rolle regulierter Verteilnetze für die Energiewende und Stabilität | SNN
Regulierte Strom- und Gasverteilnetze bieten durch stabilere Zahlungsströme eine wichtige Basis für Energieunternehmen. Der Ausbau und die Modernisierung dieser Netzinfrastruktur sind entscheidende Faktoren für die Integration dezentraler Energiequellen in der Energiewende. < Back Rolle regulierter Verteilnetze für die Energiewende und Stabilität Regulierte Strom- und Gasnetze sind essenziell für die Energiewende. Erfahren Sie, warum Netzinfrastruktur Stabilität bietet und dezentrale Energie ermöglicht. Der Ausbau und die Modernisierung von Energieverteilnetzen spielen eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der Energiewende. Unternehmen, die in regulierte Netze investieren, profitieren dabei von Zahlungsströmen, die weniger anfällig für kurzfristige Schwankungen an den Strom- und Gasgroßmärkten sind. Diese Stabilität bildet ein wichtiges Fundament für die langfristige Strategie von Versorgungsunternehmen, die gleichzeitig den Umbau ihrer Infrastruktur vorantreiben. Warum sind regulierte Netze für die Energiewende wichtig? Die Energiewende erfordert einen grundlegenden Umbau der bestehenden Verteilnetze. Dies ist notwendig, um dezentrale Energiequellen effizient in das Gesamtsystem zu integrieren. Regulierte Netze bieten hierbei einen stabilen Rahmen, da die Erlöse durch regulatorische Vorgaben berechenbar bleiben. Diese finanzielle Planungssicherheit ist eine wichtige Voraussetzung für die massiven Investitionen, die für die Modernisierung und den Ausbau der Strom- und Gasverteilnetze erforderlich sind. Was ist für die Bewertung der Netze entscheidend? Die Bedeutung von Verteilnetzen für die Versorgungssicherheit wächst stetig, insbesondere im Hinblick auf eine dezentralisierte Energieerzeugung. Durch die Kopplung der Netzinfrastruktur mit den Anforderungen der Energiewende positionieren sich Unternehmen als stabilisierende Akteure im Markt. Weitere Einzelheiten zur konkreten Ausgestaltung der regulatorischen Rahmenbedingungen oder spezifische Unternehmenszahlen gehen aus den verfügbaren Quellen nicht hervor. Previous Next
- Brandschutz für Photovoltaikanlagen: Re'graph führt robuste Feuerwehrschalter ein | SNN
Der Brandschutzspezialist Re'graph erweitert sein Sortiment um den Feuerwehrschalter FWS-PV in robusten Stahlblechgehäusen. Das System ermöglicht im Brandfall die gezielte Auslösung eines bauseitigen Lasttrennschalters, um Solaranlagen sicher spannungsfrei zu schalten. Zwei optische 24-Volt-Anzeigen bieten dabei eine sofortige Kontrolle über den Systemzustand. < Back Brandschutz für Photovoltaikanlagen: Re'graph führt robuste Feuerwehrschalter ein Re'graph bringt robuste Feuerwehrschalter (FWS-PV) für Photovoltaikanlagen auf den Markt, um die Sicherheit bei Brandfällen durch gezielte Spannungsfreischaltung zu erhöhen. Die Sicherheit von Photovoltaikanlagen im Falle eines Brandes ist ein zentrales Thema für Anlagenbetreiber und Rettungskräfte. Auch bei einer abgeschalteten Gebäudeeinspeisung können PV-Anlagen aufgrund der Sonneneinstrahlung unter Spannung stehen, was ein erhebliches Risiko für die Feuerwehr darstellt. Der Brandschutzexperte Re'graph hat nun eine Lösung vorgestellt, um diese Gefahr zu minimieren. Was leisten die neuen Feuerwehrschalter? Die neue Schalterserie FWS-PV ist speziell dafür konzipiert, die Auslösung eines bauseitigen Lasttrennschalters bereits beim Eintreffen der Einsatzkräfte zu ermöglichen. Die Einheiten verfügen über zwei optische 24-Volt-Zustandsanzeigen, die für die Feuerwehr gut erkennbar signalisieren, ob die Photovoltaikanlage weiterhin unter Spannung steht oder ob der Trennvorgang erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Schalter lassen sich dabei entweder als eigenständige Bedienstelle oder als integrierte Komponente in bestehende Feuerwehr-Anlaufstellen montieren. Welche Varianten stehen für den Einsatz zur Verfügung? Re'graph bietet die neuen Feuerwehrschalter in robusten Stahlblechgehäusen mit einer feuerroten Pulverbeschichtung gemäß RAL 3000 an. Um den unterschiedlichen Anforderungen im Innen- und Außenbereich gerecht zu werden, gibt es zwei spezifische Ausführungen. Die Variante FWS-PV-G ist in der Schutzart IP40 gehalten und für den Innenbereich konzipiert; sie verfügt über ein Kastenschloss zur Aufnahme eines Profilhalbzylinders. Für die Außenmontage ist die Ausführung FWS-PV-G-IP54 vorgesehen, die zusätzlich mit einem Regenschutzdach und einem Schwenkhebelverschluss ausgestattet ist. Weitere Details zur technischen Integration sowie zu den spezifischen Installationsanforderungen gehen aus den verfügbaren Quellen nicht hervor. Interessierte Fachbetriebe können weiterführende Informationen direkt über die Webseite des Herstellers beziehen. Previous Next
- Andritz steigert Auftragseingang und Rentabilität im ersten Halbjahr 2026 | SNN
Der internationale Technologiekonzern Andritz verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 ein deutliches Plus beim Auftragseingang von 25,2 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro. Wachstumsimpulse kamen insbesondere aus den Bereichen Wasserkraft, Papierherstellung und Metallverarbeitung. Für das Gesamtjahr 2026 bestätigt das Unternehmen seine Prognosen bei Umsatz und Rentabilität. < Back Andritz steigert Auftragseingang und Rentabilität im ersten Halbjahr 2026 Andritz meldet starkes Wachstum im ersten Halbjahr 2026 mit Rekordauftragsstand und gesteigerter Rentabilität durch Projekte in Wasserkraft und Industrie. Der Technologiekonzern Andritz blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2026 zurück. Mit einem Auftragseingang von 5,9 Milliarden Euro konnte das Unternehmen den Wert aus dem Vorjahreszeitraum um 25,2 Prozent übertreffen. Auch der Auftragsbestand erreichte mit rund 12,6 Milliarden Euro einen neuen Höchststand, was eine solide Basis für die kommenden Quartale schafft. Was hat das Wachstum maßgeblich vorangetrieben? Die positive Geschäftsentwicklung wurde vor allem durch die anhaltende Nachfrage nach Lösungen im Bereich der erneuerbaren Energien und der Ressourceneffizienz gestützt. Ein wesentlicher Treiber war der Geschäftsbereich Hydropower, der Aufträge für die Modernisierung von Wasserkraftwerken sowie für Phasenschieber zur Netzstabilisierung erhielt. Auch der Bereich Pulp & Paper leistete durch Investitionen in neue Zellstoffwerke und eine hohe Servicenachfrage einen positiven Beitrag zum Konzernergebnis. Welche finanziellen Kennzahlen sind besonders wichtig? Der Umsatz des Konzerns stieg im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 um 5,2 Prozent auf 3,84 Milliarden Euro. Die Rentabilität, gemessen an der vergleichbaren EBITA-Marge, verbesserte sich von 8,3 Prozent auf 8,6 Prozent. Das Konzernergebnis erhöhte sich auf 201 Millionen Euro, was einem Zuwachs von 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Wie schätzt das Unternehmen die weitere Entwicklung ein? Der Vorstand bestätigt die Prognose für das Gesamtjahr 2026. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Projektaktivitäten auf einem hohen Niveau verbleiben und der Jahresumsatz eine Spanne von 8,0 bis 8,3 Milliarden Euro erreichen wird. Die vergleichbare EBITA-Marge wird für das Gesamtjahr in einem Bereich zwischen 8,7 und 9,1 Prozent erwartet. Weitere Einzelheiten zur spezifischen regionalen Verteilung der Aufträge über die genannten Länder hinaus gehen aus den verfügbaren Quellen nicht hervor. Previous Next
- Notstromfunktion bei Solaranlagen: Voraussetzungen und technische Optionen | SNN
Viele moderne Photovoltaik-Anlagen können bei einem Stromausfall Notstrom liefern, sofern sie über die passende technische Ausstattung verfügen. Insbesondere Hybrid-Wechselrichter spielen dabei eine zentrale Rolle. Das Nachrüsten bestehender Systeme ist bei einigen Herstellern möglich, kann jedoch mit einem höheren Kostenaufwand verbunden sein. < Back Notstromfunktion bei Solaranlagen: Voraussetzungen und technische Optionen Erfahren Sie, ob Ihre Solaranlage bei einem Stromausfall Notstrom liefern kann und welche Rolle Hybrid-Wechselrichter dabei spielen. Bei einem Stromausfall stellt sich für viele Betreiber von Photovoltaik-Anlagen die Frage, ob die eigene Anlage das Haus weiterhin mit Energie versorgen kann. Grundsätzlich ist dies möglich, jedoch hängt die Funktionalität maßgeblich von der installierten Technik ab. Nicht jede Solaranlage ist automatisch in der Lage, bei einem Netzausfall einen autarken Betrieb zu ermöglichen. Welche technischen Voraussetzungen sind notwendig? Damit eine Solaranlage im Notfall Strom bereitstellen kann, ist in der Regel ein spezieller Hybrid-Wechselrichter erforderlich. Diese Geräte sind darauf ausgelegt, sowohl die Energie aus den Solarmodulen als auch die aus dem Batteriespeicher zu steuern. Neuere Systeme sind häufig bereits ab Werk mit den notwendigen Funktionen ausgestattet, um bei einem Netzausfall eine Trennung vom öffentlichen Stromnetz vorzunehmen und einen Inselbetrieb zu gewährleisten. Ist eine Nachrüstung bei bestehenden Anlagen möglich? Sollte eine bereits installierte Photovoltaik-Anlage nicht über die notwendigen Funktionen verfügen, prüfen viele Eigentümer eine Nachrüstung. Bei einigen Herstellern ist dies technisch umsetzbar, allerdings kann dieser Vorgang mit einem erheblichen Kostenaufwand verbunden sein. Ob sich eine solche Nachrüstung im Einzelfall lohnt, hängt von der spezifischen Konfiguration des Wechselrichters und der installierten Speicherkapazität ab. Worauf sollten Anlagenbesitzer achten? Die Möglichkeiten zur Notstromversorgung variieren je nach Systemdesign und Hersteller. Während einige Wechselrichter nahtlos auf Ersatzstrombetrieb umschalten können, erfordern andere manuelle Eingriffe oder verfügen nur über eine begrenzte Leistung für ausgewählte Verbraucher. Da sich die technischen Anforderungen von Anlage zu Anlage stark unterscheiden können, ist eine individuelle Prüfung durch einen Fachbetrieb ratsam. Weitere Einzelheiten zu den spezifischen Herstellerspezifikationen gehen aus den verfügbaren Quellen nicht hervor. Previous Next
- Österreich: Agri-PV-Anlage speist Solarstrom direkt in das Bahnstromnetz ein | SNN
In Donnerskirchen haben die ÖBB und Burgenland Energie eine Agri-PV-Anlage in Betrieb genommen, die Sonnenenergie direkt in das Bahnstromnetz einspeist. Mit einer Leistung von 6,6 Megawatt deckt das Projekt einen Teil des Energiebedarfs für den Bahnbetrieb und ermöglicht gleichzeitig eine landwirtschaftliche Nutzung der Fläche. Es handelt sich nach Angaben der Projektpartner um die weltweit erste Anlage dieser Art. < Back Österreich: Agri-PV-Anlage speist Solarstrom direkt in das Bahnstromnetz ein ÖBB und Burgenland Energie nehmen in Donnerskirchen die weltweit erste Agri-PV-Anlage mit direkter Einspeisung in das 16,7-Hz-Bahnstromnetz in Betrieb. In Donnerskirchen, nahe Eisenstadt, wurde eine innovative Agri-PV-Anlage offiziell in Betrieb genommen, die eine doppelte Funktion erfüllt: Sie nutzt landwirtschaftliche Flächen effizient für die Energiewende und versorgt gleichzeitig den Bahnbetrieb direkt mit grünem Strom. Die Anlage stellt damit eine technologische Premiere dar, da sie als weltweit erste ihrer Art Sonnenenergie unmittelbar in das 16,7-Hertz-Bahnstromnetz einspeist. Wie funktioniert die direkte Einspeisung? Das Projekt setzt auf eine spezielle Wechselrichtertechnik, um den in den Solarmodulen erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom mit der für das Bahnstromnetz erforderlichen Frequenz von 16,7 Hertz umzuwandeln. Durch diesen direkten Einspeiseprozess können Energieverluste verringert und die Versorgungssicherheit für die ÖBB-Züge erhöht werden. Die installierte Leistung der Anlage liegt bei 6,6 Megawatt, was einem jährlichen Energieertrag von rund 8,3 Gigawattstunden entspricht. Welche Bedeutung hat das Projekt für die Landwirtschaft? Die Agri-PV-Anlage erstreckt sich über eine sieben Hektar große Fläche, die weiterhin für die biologische Landwirtschaft genutzt wird. Um die gleichzeitige Bewirtschaftung zu ermöglichen, sind die Solarmodule auf sogenannten Trackern installiert. Diese führen die Paneele im Normalbetrieb dem Lauf der Sonne nach, können jedoch für landwirtschaftliche Arbeiten wie das Pflügen, Säen oder Ernten so gedreht werden, dass der Zugang zur Fläche für den Landwirt ungestört bleibt. Welche Ziele verfolgen die Beteiligten? Mit dem Vorhaben verfolgen die ÖBB und Burgenland Energie das Ziel, die Eigenversorgung mit grünem Bahnstrom konsequent auszubauen. Die erzeugte Strommenge reicht rechnerisch für etwa 32.500 Zugfahrten zwischen Wien und Eisenstadt aus. Nach Angaben der Projektverantwortlichen ist dies ein wesentlicher Beitrag, um den Bahnbetrieb langfristig unabhängiger von fossilen Energieträgern zu gestalten und die klimafreundliche Mobilität in Österreich weiter voranzutreiben. Previous Next
- ACME Solar erhält 3,4 Milliarden Rupien für 250-MW-Erneuerbare-Energien-Projekt | SNN
ACME Solar Holdings hat eine Finanzierung in Höhe von rund 3,4 Milliarden Rupien von der Power Finance Corporation für ein 250-MW-Projekt erhalten. Das Vorhaben setzt auf eine Kombination aus Solar-, Wind- und Batteriespeichertechnologien. Die Inbetriebnahme des Projekts ist für das kommende Jahr geplant. < Back ACME Solar erhält 3,4 Milliarden Rupien für 250-MW-Erneuerbare-Energien-Projekt ACME Solar sichert sich rund 3,4 Milliarden Rupien Finanzierung für ein 250-MW-Hybridprojekt aus Wind, Solar und Batteriespeichern in Indien. Das indische Unternehmen ACME Solar Holdings hat sich für ein 250-Megawatt-Projekt zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien eine Finanzierung in Höhe von 3,405 Milliarden Rupien gesichert. Die Mittel wurden von der staatlichen Power Finance Corporation (PFC) bereitgestellt, die als alleiniger Kapitalgeber für das Vorhaben fungiert. Das Projekt soll im kommenden Jahr in Betrieb genommen werden und dient dazu, eine verlässliche und bedarfsgerechte Energieversorgung sicherzustellen. Was ist das Besondere an diesem Energieprojekt? Bei dem Projekt mit der Bezeichnung ACME Urja One (Phase-III) handelt es sich um eine Anlage zur festen und abrufbaren Erzeugung erneuerbarer Energien. Durch die Kombination verschiedener Technologien – konkret Photovoltaik, Windkraft und ein Batteriespeichersystem – soll eine höhere Vorhersehbarkeit und Regelbarkeit der Stromeinspeisung erreicht werden. Die Anlagen verteilen sich auf Standorte in Fategarh-II in Rajasthan sowie Jamkhambhaliya in Gujarat. Welche weiteren Details gibt es zur Finanzierung und Umsetzung? Die Finanzierung durch die Power Finance Corporation ist auf eine Laufzeit von 19 Jahren ausgelegt. Zudem besteht für das Projekt bereits ein langfristiger Stromabnahmevertrag mit dem Unternehmen NHPC Ltd über eine Laufzeit von 25 Jahren. Der vereinbarte Tarif liegt bei 4,33 Rupien pro Einheit. Mit dieser jüngsten Finanzierung beläuft sich das gesamte von ACME Solar im aktuellen Geschäftsjahr eingeworbene Kapital auf insgesamt 6,051 Milliarden Rupien. Weitere Einzelheiten zur spezifischen Kapazitätsaufteilung der einzelnen Erzeugungstechnologien innerhalb des hybriden Systems gehen aus den verfügbaren Quellen nicht hervor. Previous Next
- TÜV SÜD übernimmt SustainCERT zur Stärkung digitaler Klimaverifizierungen | SNN
Der Prüfdienstleister TÜV SÜD hat den Klimafinanzierungsspezialisten SustainCERT akquiriert. Ziel der Transaktion ist die Beschleunigung digitaler Monitoring- und Verifizierungsprozesse (dMRV), insbesondere für Scope-3-Emissionen. < Back TÜV SÜD übernimmt SustainCERT zur Stärkung digitaler Klimaverifizierungen TÜV SÜD übernimmt den Klimafinanzierungsspezialisten SustainCERT, um digitale Monitoring- und Verifizierungsprozesse für Scope-3-Emissionen zu beschleunigen. Der TÜV SÜD erweitert seine Kapazitäten im Bereich der Nachhaltigkeitsdienstleistungen durch die Übernahme von SustainCERT. Mit diesem Zukauf integriert das Unternehmen einen etablierten Akteur der internationalen Klimafinanzierung in seine bestehende Struktur. Durch die Integration soll die Position von TÜV SÜD im Bereich der digitalen Monitoring- und Verifizierungsprozesse, kurz dMRV, gestärkt werden. Was bedeutet der Zukauf für Unternehmen? Die Akquisition adressiert insbesondere die Herausforderungen bei der Erfassung und Verifizierung von Scope-3-Emissionen. Diese indirekten Emissionen, die entlang der Wertschöpfungskette eines Unternehmens entstehen, stellen für viele Betriebe eine komplexe Hürde in der Klimabilanzierung dar. Durch den Einsatz digitaler Lösungen, wie sie SustainCERT anbietet, sollen diese Prüfprozesse künftig schneller und effizienter gestaltet werden können. Welche strategische Bedeutung hat die Übernahme? Der Schritt unterstreicht die wachsende Bedeutung digitaler Infrastrukturen für die ESG-Berichterstattung und Klimafinanzierung. Indem TÜV SÜD seine technische Prüfkompetenz mit der digitalen Expertise von SustainCERT verbindet, reagiert das Unternehmen auf den steigenden Bedarf an verlässlichen und skalierbaren Verifizierungsstandards im Markt. Die Expertise von Marion Verles und ihrem Team von SustainCERT soll dabei helfen, die Prozesse für internationale Marktteilnehmer transparenter und präziser abzubilden. Weitere Einzelheiten zu den finanziellen Details der Transaktion gehen aus den verfügbaren Quellen nicht hervor. Auch über zukünftige personelle Änderungen oder spezifische Produktanpassungen liegen zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine öffentlichen Informationen vor. TÜV SÜD unterstreicht mit diesem Schritt jedoch den strategischen Fokus auf digitale Nachhaltigkeitslösungen und die Unterstützung bei der Dekarbonisierung industrieller Prozesse. Previous Next
- Bundesregierung plant Einführung eines Kapazitätsmarkts zur Stärkung der Versorgungssicherheit | SNN
Mit dem Entwurf des neuen Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetzes (StromVKG) plant die Bundesregierung die Einführung eines Kapazitätsmarkts. Ziel ist es, Investitionen in flexible Kraftwerkskapazitäten zu fördern, um auch bei schwankender Erzeugung aus Erneuerbaren Energien eine stabile Versorgung zu gewährleisten. Bereits 2026 soll die erste Ausschreibungsrunde für insgesamt 11 Gigawatt neuer Kapazitäten starten. < Back Bundesregierung plant Einführung eines Kapazitätsmarkts zur Stärkung der Versorgungssicherheit Die Bundesregierung plant ein neues Kapazitätsmarkt-Gesetz. Ziel ist die Sicherung der Stromversorgung durch 11 GW neue Kapazitäten ab 2026. Die Bundesregierung treibt mit dem Entwurf eines Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetzes (StromVKG) den Umbau des deutschen Stromsystems voran. Angesichts des weiter steigenden Anteils erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung soll ein Kapazitätsmarkt geschaffen werden, der die Versorgungssicherheit langfristig absichert. Durch gezielte Anreize soll der Bau von flexiblen Kraftwerkskapazitäten gefördert werden, die einspringen, wenn Wind- und Solarenergie nicht ausreichend Strom liefern. Was ist für den Kapazitätsmarkt geplant? Im Zentrum des geplanten Kapazitätsmarkts steht eine neue Form der Vergütung für Kraftwerksbetreiber. Künftig erhalten diese nicht mehr allein Zahlungen für den tatsächlich erzeugten und eingespeisten Strom. Stattdessen wird auch die reine Bereitstellung von gesicherter Leistung finanziell honoriert. Dieser Ansatz soll Investitionen in neue Kraftwerkskapazitäten wirtschaftlich attraktiver machen, die für das System essenziell sind, um Schwankungen in der Stromproduktion auszugleichen. Welche Zahlen und Zeiträume sind entscheidend? Die Bundesregierung hat einen ambitionierten Zeitplan für den Kapazitätsausbau vorgelegt. Bereits im Jahr 2026 soll die erste Ausschreibungsrunde für eine Kapazität von insgesamt 11 Gigawatt neuer Kraftwerksleistung starten. Für die darauffolgenden Jahre 2027 und 2029 sind bereits weitere Ausschreibungen vorgesehen. Ein zentrales Kriterium für die Förderfähigkeit der Anlagen ist deren Klimaneutralität: Die geförderten Kraftwerke müssen so ausgelegt sein, dass sie spätestens ab dem Jahr 2045 klimaneutral betrieben werden können. Welche Bedeutung hat das Vorhaben für Marktteilnehmer? Für Unternehmen stellt das geplante Gesetz einen wichtigen Rahmen dar, um langfristig von einer stabilen Stromversorgung zu profitieren. Gleichzeitig eröffnet der Kapazitätsmarkt Betreibern von gesicherten Erzeugungskapazitäten neue wirtschaftliche Perspektiven. Da das Vorhaben maßgeblich die Struktur der künftigen Strommärkte beeinflusst, bleibt die weitere Ausgestaltung des Gesetzes für Marktteilnehmer von hoher Relevanz. Previous Next
- Oekostrom AG erweitert Portfolio um zwei Agri-PV-Projekte in Österreich | SNN
Der österreichische Energieversorger Oekostrom AG hat zwei neue Agri-PV-Anlagen in Parndorf und Höhnhart in Betrieb genommen. Während die Anlage in Parndorf als Hybridkraftwerk mit einem bestehenden Windpark gekoppelt ist, ermöglicht das Projekt in Höhnhart den Anwohnern den Bezug von vergünstigtem Solarstrom. Beide Projekte kombinieren die landwirtschaftliche Flächennutzung mit der solaren Stromerzeugung. < Back Oekostrom AG erweitert Portfolio um zwei Agri-PV-Projekte in Österreich Oekostrom AG nimmt zwei neue Agri-PV-Anlagen in Österreich in Betrieb. Hybridkraftwerke und Flächen-Doppelnutzung stärken die regionale Energieversorgung. Die Oekostrom AG hat ihre Kapazitäten im Bereich der Photovoltaik durch zwei neue Agri-PV-Anlagen erweitert. Die Projekte in Parndorf (Burgenland) und Höhnhart (Oberösterreich) demonstrieren unterschiedliche Ansätze zur effizienten Nutzung von Flächen in der Landwirtschaft bei gleichzeitiger Erzeugung erneuerbarer Energie. Welche technischen Besonderheiten zeichnen die Anlagen aus? Die Agri-PV-Anlage in Parndorf wurde bereits im März 2026 in Betrieb genommen und verfolgt einen innovativen Hybridansatz. Die Photovoltaikanlage wurde in direkter Kombination mit einem bereits existierenden Windpark realisiert, wodurch sich beide Anlagen den Netzzugang teilen können. Dies stellt eine ressourcenschonende Methode zur Erweiterung der Erzeugungskapazitäten dar. Für die Zukunft ist zudem die Integration eines Speichersystems vorgesehen. Die Anlage in Höhnhart, die im Februar 2026 den Betrieb aufnahm, verfügt über eine installierte Leistung von 7,8 Megawatt und nutzt Trackerkonstruktionen, um den Solarertrag zu optimieren und die landwirtschaftliche Bewirtschaftung der Fläche zu gewährleisten. Welchen Nutzen ziehen Region und Anwohner daraus? Die Projekte setzen auf eine hohe regionale Akzeptanz. In Höhnhart bietet die Oekostrom AG den lokalen Anwohnern an, den erzeugten Sonnenstrom zu einem vergünstigten Preis zu beziehen. Dieser Ansatz soll die Akzeptanz für großflächige Solarprojekte stärken. Zudem wird durch die Agri-PV-Bauweise sichergestellt, dass die landwirtschaftliche Nutzung der Flächen erhalten bleibt, was den Betrieben eine Doppelnutzung ermöglicht. Wie sieht die weitere Planung des Energieversorgers aus? Die Oekostrom AG plant weitere Projekte im Bereich der Agri-PV. Insgesamt umfasst das Portfolio des Unternehmens derzeit Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 30 Megawatt, die entweder in Betrieb sind oder sich in der Projektierung befinden. Zu den weiteren Vorhaben zählt beispielsweise eine Anlage in Burgkirchen mit einer Leistung von zwei Megawatt, die eine jährliche Stromproduktion von etwa 1,97 Gigawattstunden ermöglicht. Anders als bei den Projekten in Parndorf und Höhnhart kommt dort eine Festaufständerung in Ost-West-Ausrichtung zum Einsatz, da die Fläche für die Schafzucht genutzt wird, wobei die Anlage den Tieren zugleich Schutz vor Witterungseinflüssen bietet. Previous Next
- Energieexperte fordert Ausbau der indischen Stromnetzinfrastruktur | SNN
Der indische Ausbau erneuerbarer Energien erfordert nach Ansicht von Branchenvertretern eine verstärkte Fokussierung auf die Netzinfrastruktur. Trotz massiver Kapazitätszuwächse führen Netzengpässe zunehmend zur Abregelung von Strom aus Solar- und Windkraftanlagen. Ein ganzheitlicher Ansatz, der Speicherlösungen und einen flexiblen Netzausbau integriert, gilt als entscheidend für die weitere Energiewende. < Back Energieexperte fordert Ausbau der indischen Stromnetzinfrastruktur Indiens Energiewende: Branchenexperten fordern nach massivem EE-Ausbau eine Stärkung der Netzinfrastruktur und Speicherkapazitäten zur Vermeidung von Abregelungen. Indiens Sektor für erneuerbare Energien hat in den vergangenen Monaten ein erhebliches Wachstum verzeichnet, bringt jedoch neue Herausforderungen für die Stabilität des Energiesystems mit sich. Wie Ratul Puri, Vorsitzender von Hindustan Power, betont, verschiebt sich der Fokus bei der Energiewende nun von der bloßen Schaffung neuer Erzeugungskapazitäten hin zu einer effizienteren Energieverteilung und -speicherung. Im Zeitraum von April 2025 bis März 2026 wurden in Indien mehr als 54 Gigawatt an Kapazität im Bereich erneuerbare Energien installiert, wobei Solarenergie den größten Anteil ausmacht. Warum ist der Netzausbau so entscheidend? Die zunehmende Verfügbarkeit von Strom aus variablen Quellen wie Wind und Sonne erfordert eine flexible Netzinfrastruktur, um die Einspeisung stabil zu halten. Aktuelle Daten von Ember belegen, dass im ersten Quartal 2026 bereits 300 Gigawattstunden an Strom abgeregelt werden mussten, da die Kapazitäten der Übertragungsnetze nicht ausreichten. Zudem wurden im Zeitraum von Mai bis Dezember 2025 rund 2,3 Terawattstunden Solarenergie durch Netzengpässe und mangelnde Flexibilität nicht genutzt, was rechnerisch ausgereicht hätte, um fast 400.000 Haushalte ein Jahr lang zu versorgen. Welche Rolle spielen Energiespeicher? Batteriespeichersysteme (BESS) sowie Pumpspeicherwerke werden als wesentliche Komponenten genannt, um Erzeugungsspitzen auszugleichen und den Strom bedarfsgerecht abrufbar zu machen. Da die Stromnachfrage häufig in den Abendstunden ihren Höhepunkt erreicht, wenn die solare Erzeugung abnimmt, ist die Kopplung von Erzeugung, Speicherung und intelligenter Verteilung für die Versorgungssicherheit unerlässlich. Weitere Einzelheiten zur spezifischen staatlichen Förderung dieser Speichertechnologien gehen aus dem Bericht jedoch nicht hervor. Wie sieht die weitere Strategie aus? Für den Erfolg der indischen Energiewende wird eine engere Verzahnung der gesamten Wertschöpfungskette gefordert. Die Integration von Prognosesystemen, flexiblen Erzeugungsressourcen und einem ausgebauten Übertragungsnetz soll sicherstellen, dass die installierte Leistung tatsächlich zur Deckung des steigenden Strombedarfs beiträgt. Eine zuverlässige Infrastruktur wird dabei als unverzichtbares Fundament für das künftige nachhaltige Wirtschaftswachstum des Landes gewertet. Previous Next
- Fliegl erweitert Transportlösungen um Kippchassis für 40-Fuß-Container | SNN
Der Fahrzeugbauer Fliegl hat ein neues Kippchassis für 40-Fuß-Highcube-Container auf Basis des SDS 380 Gooseneck-Aufliegers entwickelt. Die Konstruktion zielt speziell auf die Agrar- und Schüttgutlogistik ab und zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht sowie eine optimierte Sicherheitsausstattung aus. Das System soll die Effizienz beim Umschlag von losen Gütern erhöhen. < Back Fliegl erweitert Transportlösungen um Kippchassis für 40-Fuß-Container Fliegl stellt neues Kippchassis für 40-Fuß-Highcube-Container vor. Fokus auf Leichtbau und Ressourceneffizienz in der Schüttgutlogistik. Der Nutzfahrzeughersteller Fliegl hat sein Produktportfolio um ein spezialisiertes Kippchassis für 40-Fuß-Highcube-Container ergänzt. Das neue Fahrzeug basiert auf dem dreiachsigen SDS 380 Gooseneck-Sattelauflieger und wurde konsequent für den effizienten Transport und Umschlag von losem Schüttgut wie Getreide, Futtermitteln oder Hackschnitzeln optimiert. Was zeichnet die technische Konstruktion aus? Die technische Auslegung des Kippchassis konzentriert sich auf ein optimiertes Eigengewicht und eine hohe Nutzlast. In der Basisversion wiegt der Auflieger ab rund 6.500 Kilogramm, was eine Nutzlast von circa 31.500 Kilogramm ermöglicht. Da Highcube-Container 305 Millimeter höher als Standardcontainer sind, legten die Entwickler besonderen Wert auf eine niedrige Aufsattelhöhe, um innerhalb der zulässigen Gesamthöhe zu bleiben. Für die Stabilität beim Kippvorgang sorgen hintere Getriebestützfüße mit integrierten Wasserwaagen, die eine exakte horizontale Ausrichtung des Fahrzeugs ermöglichen. Welche Bedeutung hat das Fahrzeug für die Logistik? Das System ist für den Einsatz mit wechselnden Zugmaschinen konzipiert, da die Stromversorgung des Kippzylinders über ein eigenes Elektrohydraulikaggregat erfolgt, das im Betrieb direkt vom Lkw gespeist wird. Ein Nebenabtrieb an der Zugmaschine ist somit nicht erforderlich. Zudem verbessert eine automatische Liftachse mit Anfahrhilfe die Traktion auf unebenen Untergründen. Durch die werkseitige Laservermessung der Achsen soll zudem der Reifenverschleiß minimiert und der Kraftstoffverbrauch im Vergleich zu konventionellen Modellen reduziert werden. Wie integriert der Hersteller Nachhaltigkeitsaspekte? Fliegl verfolgt nach eigenen Angaben einen ganzheitlichen Ansatz bei der Fahrzeugentwicklung und -produktion am Standort in Thüringen. Neben Maßnahmen zur Energieeinsparung in der Fertigung, wie dem Verzicht auf energieintensive Einbrennvorgänge bei der Lackierung oder dem Einsatz von LED-Beleuchtung, spielt der Leichtbau eine zentrale Rolle bei der Konstruktion. Ziel ist es, durch geringere Fahrzeuggewichte und aerodynamische Konzepte den CO2-Ausstoß im Transportbetrieb zu senken. Weitere Einzelheiten zur spezifischen CO2-Einsparung im Betrieb gehen aus den verfügbaren Quellen nicht hervor. Previous Next











