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- Solarmodulpreise stabilisieren sich: Markt zeigt ausgeglichene Versorgung | SNN
Die Preise für Solarmodule sind im Juni und Juli weitgehend stabil geblieben, da die Verfügbarkeit auf dem Markt wieder deutlich verbessert ist. Während Standardmodule kaum Preisschwankungen aufweisen, übersteigt bei Back-Contact-Modulen die Nachfrage weiterhin das Angebot. Experten erwarten für diese Technologie jedoch einen breiteren Markteintritt in den kommenden Monaten. < Back Solarmodulpreise stabilisieren sich: Markt zeigt ausgeglichene Versorgung Die Solarmodulpreise zeigen sich stabil bei guter Verfügbarkeit. Nur bei Back-Contact-Modulen besteht eine hohe Nachfrage. Ein Ausblick auf Perowskit-Module. Die Dynamik auf dem Solarmarkt hat sich in den vergangenen Monaten spürbar beruhigt. Wie aus dem aktuellen Marktbericht von PVXchange hervorgeht, ist der Anstieg der Modulpreise zum Stillstand gekommen. Sowohl Full-Black-Module als auch preisgünstige Varianten zeigten im Juni und Juli kaum nennenswerte Preisbewegungen. Auch in anderen Leistungsklassen blieb das Preisniveau stabil, was maßgeblich auf eine wieder sehr gute Verfügbarkeit der Komponenten zurückzuführen ist. Wie entwickeln sich die Preise bei Spezialtechnologien? Obwohl die breite Marktstabilität dominiert, gibt es bei Back-Contact-Modulen (BC) weiterhin eine abweichende Tendenz. Hier übersteigt die Nachfrage nach Modulen mit Wirkungsgraden von über 24 Prozent das derzeitige Angebot, was vereinzelt zu Engpässen führen kann. Da diese BC-Technologie im Gesamtmarkt jedoch noch einen untergeordneten Anteil einnimmt, wirken sich diese Schwankungen kaum auf den Gesamtindex aus. Fachleute gehen davon aus, dass diese Modulklasse in Kürze ihre Nische verlassen wird, da zahlreiche asiatische Hersteller die Einführung neuer Produkte für den europäischen Markt vorbereiten. Welche Rolle spielen neue Technologien wie Perowskit? Neben den etablierten Technologien steht die Forschung an Tandemmodulen mit Perowskit-Zellen im Fokus. Erste Pilotkunden werden bereits mit entsprechenden Modulen aus der Fertigung in Brandenburg an der Havel beliefert, wobei Wirkungsgrade von knapp über 25 Prozent unter strengen Testbedingungen im Feld überwacht werden. Trotz hoher theoretischer Wirkungsgrade von über 30 Prozent bleibt die Langzeitstabilität der Perowskit-Schichten die zentrale Herausforderung. Weitere Forschungsarbeiten sind notwendig, um die unter bestimmten klimatischen Bedingungen auftretende Degradation zu beherrschen. Mit einer breiten Verfügbarkeit von Massenmodulen auf Perowskit-Basis wird nach aktuellem Kenntnisstand frühestens für den Zeitraum Ende 2027 bis Anfang 2028 gerechnet. Previous Next
- GdW-Sommertour 2026: Strategien für energetische Sanierung und nachhaltigen Wohnungsbau in Sachsen | SNN
Im Rahmen der Sommertour 2026 besuchten Vertreter des GdW sächsische Wohnungsunternehmen, um Konzepte für modernes Bauen und Sanieren zu diskutieren. Im Fokus standen dabei die energetische Modernisierung im Bestand sowie innovative Neubauprojekte, die den Klimaschutz mit bezahlbarem Wohnraum verbinden. < Back GdW-Sommertour 2026: Strategien für energetische Sanierung und nachhaltigen Wohnungsbau in Sachsen GdW-Sommertour 2026 in Sachsen: Fokus auf energetische Sanierung, nachhaltigen Neubau und Klimaschutz in der Wohnungswirtschaft. Die diesjährige Sommertour des GdW, geführt von Präsident Axel Gedaschko, rückte in Sachsen aktuelle Herausforderungen und Lösungswege der Wohnungswirtschaft in den Mittelpunkt. Gemeinsam mit Vertretern der sächsischen Wohnungswirtschaft wurden sowohl Bestandsgebäude als auch Neubauprojekte besichtigt, um innovative Ansätze für bezahlbaren und nachhaltigen Wohnraum aufzuzeigen. Wie gelingen energetische Sanierung und nachhaltiger Neubau? In Pirna präsentierte die Städtische Wohnungsgesellschaft im laufenden Betrieb modernisierte Bestandsgebäude. Die Maßnahmen umfassen eine energetische Sanierung, Grundrissanpassungen sowie eine verbesserte Barrierefreiheit. Parallel dazu setzt die Wohnungsgenossenschaft Sächsische Schweiz bei Neubauten verstärkt auf eine Kombination aus Wärmepumpen, Photovoltaik-Anlagen und datengestützten Systemen, um die Betriebskosten für die Mieter langfristig niedrig zu halten. Welche technischen Standards setzen neue Wohnprojekte? Auch in Dresden standen zukunftsweisende Projekte im Fokus. Die kommunale Gesellschaft WiD realisierte ein Neubauvorhaben, das den KfW-55-EE-Standard erfüllt. Neben einer intelligent gesteuerten Fernwärmeversorgung und Regenwasserversickerung kommt dort eine digitale Zutrittstechnik zum Einsatz. Ein weiteres Projekt der Wohnungsgenossenschaft Glückauf Süd Dresden umfasst 49 Wohnungen, die unter anderem mit Fußbodenheizungen ausgestattet sind und eine vollständig für Elektromobilität vorbereitete Tiefgarage bieten. Warum ist ein Mentalitätswechsel in der Branche notwendig? Neben den konkreten Bauvorhaben diskutierten die Akteure mit dem BDA über das zukunftsfähige Bauen und das Konzept des Gebäudetyps E. Ein zentrales Ergebnis des Austauschs war die Notwendigkeit eines Mentalitätswechsels in der Baubranche. Angestrebt wird eine Abkehr von stetig wachsenden Anforderungen hin zu klar definierten Mindeststandards, um hochwertiges und gleichzeitig bezahlbares Wohnen langfristig zu ermöglichen. Weitere Details zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der jeweiligen Technologiewahl oder spezifische Kostenaufstellungen gehen aus den verfügbaren Quellen nicht hervor. Previous Next
- Energieindustrie zur stärkeren Bekämpfung von Desinformation aufgerufen | SNN
Der scheidende australische Senator Peter Whish-Wilson appelliert an die Branche der erneuerbaren Energien, aktiver gegen fossil finanzierte Desinformation vorzugehen. Auf dem Australian Clean Energy Summit betonte er die Notwendigkeit politischer Einflussnahme und strategischer Kommunikation, um die Energiewende gegen gezielte Kampagnen zu verteidigen. < Back Energieindustrie zur stärkeren Bekämpfung von Desinformation aufgerufen Senator Peter Whish-Wilson fordert die Branche der erneuerbaren Energien auf, aktiver gegen fossil finanzierte Desinformation und politische Widerstände vorzugehen. Die Branche für erneuerbare Energien steht zunehmend vor der Herausforderung, sich gegen Desinformation zur Wehr zu setzen, die den Ausbau klimafreundlicher Technologien gezielt untergraben soll. Auf dem diesjährigen Australian Clean Energy Summit rief der scheidende Senator Peter Whish-Wilson die Akteure der Branche dazu auf, ihre politische Präsenz und Lobbyarbeit deutlich zu verstärken. Wie lässt sich Desinformation wirksam bekämpfen? Whish-Wilson betonte, dass viele klimapolitische Herausforderungen letztlich politische Entscheidungen erforderten. Die Branche müsse daher lernen, Politiker stärker in die Verantwortung zu nehmen und in den Regierungszentren aktiver zu agieren. Er kritisierte, dass die fossile Industrie in vielen Teilen der Welt bereits massiven politischen Einfluss ausübe, während Akteure der erneuerbaren Energien ihre Gestaltungsmacht oft noch nicht voll ausschöpften. Eine zentrale Empfehlung lautet zudem, dass Unternehmen strategisch in lokale Medien investieren sollten. Chris O-Keefe vom Clean Energy Council wies darauf hin, dass kommerzielle Partnerschaften mit lokalen Zeitungen oder Radiosendern dazu beitragen können, die Tonalität der Berichterstattung zu versachlichen und einer einseitig negativen Darstellung von Projekten entgegenzuwirken. Welche Rolle spielt die Finanzierung von Desinformation? Eine Untersuchung des Senats, die vor einem Jahr initiiert wurde, identifizierte unter anderem das in den USA ansässige Atlas Network als eine treibende Kraft hinter internationalen Anti-Klima-Initiativen und organisiertem Widerstand gegen Erneuerbare-Projekte. Whish-Wilson beschrieb den Prozess als „asymmetrische Informationsantwort“, da die Gegenseite über gut strukturierte Netzwerke verfüge, während die Befürworter der Energiewende oft unkoordiniert agierten. Weitere Einzelheiten zu den konkreten Strukturen hinter derartigen Kampagnen sind Gegenstand laufender Beobachtungen durch Sozialforscher und politische Gremien. Wie geht es weiter? Der Abschlussbericht der Untersuchung enthielt 21 Empfehlungen, zu denen unter anderem eine verbesserte Förderung unabhängiger Medien und die Auseinandersetzung mit algorithmischen Mechanismen gehören, die zur Verbreitung von Falschinformationen beitragen. Ob und wie die Bundesregierung diese Empfehlungen finanziell unterlegen und umsetzen wird, bleibt abzuwarten. Für die Industrie bleibt die zentrale Aufgabe, ein gemeinsames Vorgehen zu finden, um der gezielten Degradierung des Informationsumfelds entgegenzutreten. Previous Next
- EDP behauptet sich in einem volatilen Versorgermarkt | SNN
Der Energieversorger EDP verfolgt trotz herausfordernder Zins- und Regulierungsbedingungen einen stabilen Wachstumskurs. Das Unternehmen profitiert dabei von der Rolle der Stromversorgung als essenzielle Infrastruktur und einer strategischen Transformation. Höhere Großhandelspreise für Strom unterstützen zudem die Margen der bestehenden Kapazitäten. < Back EDP behauptet sich in einem volatilen Versorgermarkt Energieversorger EDP setzt trotz Zinsrisiken und Regulierungsdruck auf einen stabilen Wachstumskurs und profitiert von moderner Transformation. Der Energiekonzern EDP zeigt sich angesichts komplexer wirtschaftlicher Rahmenbedingungen widerstandsfähig. Während der Versorgermarkt durch Zinsveränderungen und neue regulatorische Vorgaben unter Druck steht, setzt das Unternehmen auf eine defensive Strategie, die konsequent mit einer Transformation des Portfolios einhergeht. Wie stellt sich die aktuelle Marktsituation dar? Die Energiebranche befindet sich im Umbruch, wobei die Stromversorgung als unverzichtbare Grundversorgung eine zentrale Rolle einnimmt. EDP profitiert in diesem Umfeld von einer stabilen operativen Basis. Die gegenwärtige Preisgestaltung an den Großhandelsmärkten wirkt sich positiv auf die Rentabilität bestehender Erzeugungskapazitäten aus, was dem Unternehmen einen gewissen finanziellen Puffer verschafft. Worauf liegt der Fokus bei der Transformation? Der eingeschlagene Wachstumskurs basiert auf der Kombination aus defensiver Stabilität und einer kontinuierlichen Neuausrichtung. Während das Unternehmen durch die Transformation auf die langfristigen Herausforderungen der Energiewende antwortet, bleibt die ökonomische Sicherheit der Versorgungsaufgabe im Zentrum der Geschäftsaktivitäten. Inwieweit sich die Zinspolitik und regulatorische Eingriffe in den kommenden Quartalen konkret auf die Investitionsplanung auswirken, bleibt Gegenstand fortlaufender Marktbewertungen. Previous Next
- Sungrow führt globales BESS- und PV-Wechselrichter-Ranking an | SNN
Das Analyseunternehmen Wood Mackenzie hat Sungrow in seinen aktuellen globalen Rankings auf den ersten Platz für Batterie-Energiespeichersysteme (BESS) und PV-Wechselrichter gesetzt. Die Bewertung unterstreicht die Marktposition des Unternehmens bei der Bereitstellung komplexer Energielösungen. Ausschlaggebend waren unter anderem die technologische Kapazität, Liefermengen und eine hohe finanzielle Stabilität. < Back Sungrow führt globales BESS- und PV-Wechselrichter-Ranking an Wood Mackenzie kürt Sungrow zum Spitzenreiter in globalen Rankings für Batteriespeicher und PV-Wechselrichter. Fokus liegt auf Systemintegration und Qualität. Das Unternehmen Sungrow belegt laut den jüngsten globalen Untersuchungen des Beratungsunternehmens Wood Mackenzie den ersten Platz unter den Herstellern von PV-Wechselrichtern sowie bei der Integration von Batterie-Energiespeichersystemen (BESS). Mit einem jährlichen globalen Installationsvolumen von mehr als 100 Gigawatt im Jahr 2025 gewinnen Energiespeicher als zentrale Bestandteile zur Sicherung der Netzstabilität zunehmend an Bedeutung. Was wurde bei der Bewertung berücksichtigt? Die Rankings von Wood Mackenzie basieren auf einer umfassenden Analyse, die sowohl technologische Kriterien als auch wirtschaftliche Faktoren einbezieht. Dazu zählen insbesondere die Produktionskapazitäten, die tatsächlichen Liefermengen, die finanzielle Situation sowie die ESG-Performance der Unternehmen. Im Fokus steht zudem die Fähigkeit der Anbieter, ganzheitliche Systeme bereitzustellen, die Batterien, Leistungselektronik, Batteriemanagement und Thermokühlung in einer integrierten Einheit vereinen. Welche Bedeutung hat das Ergebnis für den Markt? Die Auszeichnungen dienen Branchenteilnehmern wie Versorgungsunternehmen, Stromerzeugern und Projektentwicklern als wichtige Orientierungshilfe bei Auswahl- und Beschaffungsprozessen. Da Energieprojekte im Utility-Scale-Bereich stetig komplexer werden, wächst der Bedarf an zuverlässigen Partnern, die sowohl technologische Expertise als auch langfristigen lokalen Service über den gesamten Lebenszyklus eines Projekts garantieren können. Sungrow erhielt von Wood Mackenzie für seine Leistungen eine Grade-A-Bewertung. Wie positioniert sich der Hersteller in Europa? Sungrow setzt auf eine Kombination aus globaler Innovationskraft und regionaler Präsenz. Für das Jahr 2026 plant das Unternehmen beispielsweise die Auslieferung von 10 Gigawatt seiner Speichersysteme vom Typ PowerTitan 3.0 allein in Europa. Die Technologie kommt bereits in großen Speicherprojekten zum Einsatz, darunter Anlagen in Belgien oder Abu Dhabi, und unterstützt Funktionen wie Schwarzstartfähigkeit sowie eine präzise Spannungsregelung zur Stabilisierung lokaler Stromnetze. Weitere Details zu den spezifischen Marktanteilen einzelner Wettbewerber gehen aus den verfügbaren Angaben nicht hervor. Previous Next
- Rückblick auf den 9. IT-Vergabetag 2026: Strategische IT-Beschaffung für die öffentliche Verwaltung | SNN
Der 9. IT-Vergabetag widmete sich aktuellen Herausforderungen der öffentlichen IT-Beschaffung wie der digitalen Souveränität und dem Einsatz Künstlicher Intelligenz. Experten diskutierten neue Wege zur Reduzierung von Abhängigkeiten sowie die Bedeutung der öffentlichen Hand als Ankerkunde für souveräne Technologien. < Back Rückblick auf den 9. IT-Vergabetag 2026: Strategische IT-Beschaffung für die öffentliche Verwaltung Rückblick auf den 9. IT-Vergabetag 2026: Themen waren digitale Souveränität, KI in der Verwaltung und strategische IT-Beschaffung. Am 10. Juni 2026 fand in Berlin der 9. IT-Vergabetag statt, auf dem Experten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung die Zukunft der öffentlichen IT-Beschaffung erörterten. Zentrales Thema der Veranstaltung war die digitale Souveränität, die als grundlegende staatliche Aufgabe zur Sicherung der technologischen Unabhängigkeit definiert wurde. Was wurde zur digitalen Souveränität beschlossen? Die Diskussionen unterstrichen, dass digitale Souveränität nicht allein über den Anbieterstandort definiert wird, sondern über die tatsächliche Kontrolle und Gestaltungsmöglichkeit der IT-Lösungen. Dr. Johann Bizer von Dataport betonte die Notwendigkeit hybrider Strategien, um Abhängigkeiten von außereuropäischen Anbietern zu verringern. Als wesentlicher Rahmen für künftige Beschaffungsvorhaben wurden zudem das geplante Vergabebeschleunigungsgesetz und die Rolle des Bundes als Ankerkunde hervorgehoben. Welche Bedeutung haben neue Technologien für die Beschaffung? Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) stellt sowohl eine technologische als auch eine geopolitische Herausforderung dar. Die Teilnehmenden diskutierten, wie moderne IT-Strukturen resilienter gestaltet werden können, um den Anforderungen an Cybersicherheit und regulatorischen Vorgaben wie NIS-2 gerecht zu werden. Hierbei wurde deutlich, dass strategische Ziele und die praktische Umsetzung in der Vergabepraxis stärker verzahnt werden müssen, um langfristige Abhängigkeiten zu vermeiden. Wie soll der IT-Einkauf künftig organisiert werden? Für die Zukunft wurden neue Einkaufsstrukturen, wie die geplante Einkaufs-GmbH des Bundes, thematisiert. Experten wie Felix Zimmermann vom Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung wiesen darauf hin, dass die bestehenden Abhängigkeiten primär in strukturellen Gegebenheiten begründet seien. Ziel ist es, durch effizientere und rechtssichere Vergabeprozesse die Innovationsfähigkeit der Verwaltung zu stärken. Weitere Einzelheiten zur konkreten Ausgestaltung dieser neuen Strukturen gehen aus den verfügbaren Quellen nicht hervor. Previous Next
- Finanzielle Stabilität bei Erneuerbaren Energien durch Wind- und Solar-Cashflows | SNN
Der Energieerzeuger ERG profitiert von stabilen Cashflows aus Wind- und Solarkraftwerken. Der europäische Emissionshandel stärkt dabei die Wettbewerbsfähigkeit erneuerbarer Energien gegenüber CO2-intensiven Erzeugungsformen. < Back Finanzielle Stabilität bei Erneuerbaren Energien durch Wind- und Solar-Cashflows Erneuerbare Energien profitieren von stabilen Cashflows und dem europäischen Emissionshandel. ERG setzt auf Wind- und Solarkraft zur Absicherung. Die Investition in Wind- und Solarkraftwerke zeigt sich zunehmend als solide Grundlage für Energieunternehmen. Durch den Betrieb diversifizierter Anlagen können Erzeuger die Auswirkungen schwankender Stromhandelspreise abmildern und ihre finanziellen Erträge verstetigen. Welche Rolle spielt der Emissionshandel für die Wirtschaftlichkeit? Der europäische Emissionshandel fungiert als struktureller Treiber für den Ausbau erneuerbarer Energien. Da Betreiber fossiler Kraftwerke für den Ausstoß von Kohlendioxid hohe Kosten tragen müssen, verbessert sich die relative Wirtschaftlichkeit von Wind- und Solaranlagen im Vergleich zu konventionellen Erzeugungsmethoden kontinuierlich. Wie wirken sich Marktentwicklungen auf die Cashflows aus? Die Erzeugung von Strom aus regenerativen Quellen bietet einen Schutzmechanismus gegen Preisvolatilität an den Energiemärkten. Durch den Fokus auf Wind- und Solarenergie können Unternehmen verlässliche Einnahmeprofile generieren, die weniger anfällig für kurzfristige Preisschwankungen im Stromhandel sind. Weitere Details zur spezifischen Portfolioausrichtung oder zu konkreten Kennzahlen des Unternehmens gehen aus den verfügbaren Quellen nicht hervor. Es wird jedoch deutlich, dass die Kombination aus regulatorischen Rahmenbedingungen wie dem Emissionshandel und der technologischen Ausrichtung auf Erneuerbare einen wesentlichen Faktor für die langfristige Stabilität von Energieunternehmen darstellt. Previous Next
- Dachsanierung und energetische Modernisierung im Jahr 2026: Kosten und Fördermöglichkeiten | SNN
Im Jahr 2026 spielt die energetische Dachsanierung eine zentrale Rolle für die Energieeffizienz privater Immobilien. Der Artikel erläutert aktuelle Kostendurchschnitte, staatliche BAFA-Förderungen und die Synergieeffekte bei einer gleichzeitigen Installation von Photovoltaikanlagen. < Back Dachsanierung und energetische Modernisierung im Jahr 2026: Kosten und Fördermöglichkeiten Erfahren Sie alles zur Dachsanierung 2026: Kosten, BAFA-Förderung, Dämmmethoden und die effiziente Kombination mit Photovoltaik für mehr Energieeffizienz. Die energetische Sanierung des Daches bleibt für Hausbesitzer ein zentraler Hebel, um den Energiebedarf zu senken und den Wohnkomfort langfristig zu steigern. Mit stabilisierten Marktpreisen und angepassten Förderprogrammen bietet das Jahr 2026 einen Rahmen für Investitionen in die Gebäudehülle, wobei die Kombination mit Photovoltaik zunehmend als Standard betrachtet wird. Was sind die Kostenfaktoren einer Dachsanierung? Die Kosten für eine Dachsanierung variieren je nach Umfang der Maßnahmen erheblich. Für eine umfassende energetische Sanierung inklusive Dämmung werden aktuell durchschnittlich rund 330 Euro pro Quadratmeter veranschlagt. Während eine einfache Neueindeckung mit 80 bis 130 Euro pro Quadratmeter deutlich günstiger ausfällt, schlägt eine Komplettsanierung des Dachstuhls mit 250 bis 350 Euro, in Einzelfällen bis zu 560 Euro pro Quadratmeter, zu Buche. Ergänzende Kostenpunkte wie Gerüstbau, Entsorgung und der Austausch von Dachfenstern sollten bei der Budgetplanung explizit berücksichtigt werden. Welche Rolle spielt die staatliche Förderung? Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unterstützt energetische Sanierungen mit einem Zuschuss von bis zu 20 % auf die förderfähigen Kosten. Die Förderobergrenze liegt regulär bei 30.000 Euro pro Wohneinheit, kann jedoch durch einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) auf 60.000 Euro erhöht werden. Wichtig ist dabei die Antragstellung vor Beginn der Arbeiten. Zusätzlich lassen sich 20 % der Sanierungskosten steuerlich geltend machen, was die Investitionslast für Eigentümer weiter reduziert. Warum lohnt sich die Kombination mit Photovoltaik? Die gleichzeitige Installation einer Photovoltaikanlage bei einer ohnehin geplanten Dachsanierung bietet signifikante wirtschaftliche Vorteile durch sinkende Montagekosten und gemeinsame Logistikprozesse. Die zusätzlichen Kosten für eine PV-Anlage ohne Speicher liegen zwischen 10.500 und 23.500 Euro. Angesichts steigender Energieeffizienzanforderungen entscheiden sich bereits etwa 37 % der Eigentümer für eine integrierte Lösung, die durch Eigenverbrauch und Netzeinspeisung langfristige Renditechancen bietet. Previous Next
- Samsung-Quartalszahlen: KI-Boom führt zu anhaltender Speicherknappheit | SNN
Samsung Electronics verzeichnet für das zweite Quartal 2026 ein Rekordquartal, getrieben durch die hohe Nachfrage nach Server-Memory und HBM-Speicher. Die Konzentration auf Großkunden und KI-Infrastruktur führt zu einer knappen Versorgungslage für den Mittelstand. Gleichzeitig steigen durch die lokale KI-Inferenz die Anforderungen an Energiebedarf und Kühlung in Unternehmen. < Back Samsung-Quartalszahlen: KI-Boom führt zu anhaltender Speicherknappheit Samsung meldet Rekordzahlen durch KI-Boom. Hoher Speicherbedarf führt zu anhaltender Knappheit und neuen Energieanforderungen für Unternehmen. Der südkoreanische Technologiekonzern Samsung Electronics meldete für das zweite Quartal 2026 einen Rekordumsatz von 171.500 Milliarden Won sowie ein operatives Ergebnis von 89.500 Milliarden Won. Maßgeblich für diese Entwicklung war der Geschäftsbereich Device Solutions, in dem das Unternehmen den Fokus verstärkt auf Server-Speicherprodukte legte. Während die Nachfrage nach KI-Infrastruktur und agentischen KI-Systemen das Angebot an High Bandwidth Memory (HBM) und Server-DRAM weiterhin übersteigt, stehen insbesondere mittelständische Unternehmen in der DACH-Region vor Herausforderungen bei der Hardwarebeschaffung. Was bedeutet die Entwicklung für den Speicherbedarf? Die Unterversorgung bei speicherintensiven Komponenten ist laut Marktanalysen strukturell bedingt. Da Samsung und andere Hersteller ihre Kapazitäten prioritär für langfristige Abnahmeverträge mit globalen Hyperscalern und führenden KI-Plattformen binden, geraten Standardkomponenten sowie Lieferzusagen für kleinere Abnehmer in den Hintergrund. Die fortlaufende Einführung agentischer KI-Systeme sorgt zudem für eine erhöhte Inferenz-Nachfrage, was den Bedarf an schnellem Speicher wie HBM4 und HBM4E kontinuierlich wächst und die Kapazitätsengpässe bis in das Jahr 2027 hinein verlängern könnte. Welche Rolle spielt der Energieverbrauch dabei? Die Hardware-Nachfrage ist untrennbar mit steigenden Energiekosten verbunden. Da lokale Inferenz und der Betrieb leistungsfähiger KI-Systeme eine höhere Leistungsaufnahme und damit verbundenen Kühlungsaufwand erfordern, müssen Unternehmen neben dem reinen Hardware-Einkauf auch die betrieblichen Energiekosten stärker in den Business Case einbeziehen. Besonders in energieintensiven Betrieben führt dies zu einem erhöhten Bedarf an Kapazitätsplanungen, die IT-Anforderungen und facility-seitige Energiekalkulationen in Einklang bringen. Wie sollten Unternehmen auf die Situation reagieren? Angesichts der erwarteten Marktlage wird empfohlen, kritische Komponenten frühzeitig zu inventarisieren und alternative Lieferpfade zu prüfen. Ein effizientes Risikomanagement sollte nicht nur die Hardwareverfügbarkeit, sondern auch ein integriertes Gesamtbudget berücksichtigen, das Hardware-Investitionen, Stromkosten und operative Betriebsausgaben umfasst. Weitere Einzelheiten zu spezifischen Preisentwicklungen bei Commodity-Modulen gehen aus den verfügbaren Quellen nicht hervor. Previous Next
- Webbasiertes Tool unterstützt Planung von gebäudeintegrierter Photovoltaik | SNN
Ein Konsortium unter Leitung des Fraunhofer ISE hat einen webbasierten Planungsleitfaden für gebäudeintegrierte Photovoltaik (BIPV) veröffentlicht. Das Tool unterstützt Architekten und Planer mit standardisierten Konstruktionsprinzipien bei der Integration von Solarmodulen in Dächer oder Fassaden. Ein integrierter Rechner ermöglicht zudem die Prüfung der wirtschaftlichen Amortisation von BIPV-Projekten. < Back Webbasiertes Tool unterstützt Planung von gebäudeintegrierter Photovoltaik Das Fraunhofer ISE stellt einen neuen Web-Leitfaden für gebäudeintegrierte Photovoltaik (BIPV) vor, um Architekten und Planer bei der Projektumsetzung zu helfen. Die Integration von Photovoltaik in die Gebäudehülle scheitert in der Praxis häufig an komplexen Planungsanforderungen und fehlendem Fachwissen. Um diese Hürden abzubauen, hat ein Projektkonsortium unter Führung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) einen neuen, webbasierten Planungsleitfaden entwickelt. Das Werkzeug richtet sich an Architekten, Projektentwickler und Planer, die Photovoltaikanlagen direkt in die Dach- oder Fassadenelemente integrieren möchten. Was umfasst der neue Planungsleitfaden? Das Tool stellt Anwendern 15 standardisierte Konstruktionsprinzipien für die gebäudeintegrierte Photovoltaik zur Verfügung. Diese Lösungen sind so konzipiert, dass sie sich an den Leistungsphasen der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) orientieren. Ziel ist es, in frühen Projektphasen als Platzhalter zu fungieren, die später detailliert ausgearbeitet werden können. Die angebotenen Konstruktionen sind laut den Entwicklern marktverfügbar, wodurch aufwendige und kostenintensive Spezialanfertigungen vermieden werden sollen. Welche Vorteile bietet das Tool in der Praxis? Über eine Eingabemaske im Online-Konfigurator können Nutzer projektspezifische Parameter anpassen, um sicherzustellen, dass die gewählten BIPV-Lösungen alle relevanten normativen und bauvorschriftenspezifischen Anforderungen erfüllen. Ein integrierter Amortisationsrechner bietet zusätzlich die Möglichkeit, die Wirtschaftlichkeit des Vorhabens direkt zu prüfen. Das System lässt dabei Freiräume bei der Gestaltung, etwa bei Zelltechnologien, Modulabmessungen oder Glasdicken, was die Planung flexibler gestaltet. Wie wird das Wissen vermittelt? Begleitend zum technischen Leitfaden hat die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS), Landesverband Berlin Brandenburg, entsprechende Weiterbildungsmaßnahmen initiiert. Die Seminare richten sich an Solarfachkräfte, Installateure, Energieberater und Architekten, um den sicheren Umgang mit dem Webtool und die korrekte Anwendung der BIPV-Lösungen in der Baupraxis zu vermitteln. Weitere Einzelheiten zur langfristigen Skalierbarkeit des Angebots gehen aus den verfügbaren Quellen nicht hervor. Previous Next
- Die Rolle von Facility Management bei Gebäudeeffizienz und Werterhalt | SNN
Professionelles Facility Management kann die Energiebilanz von Immobilien durch systematisches Energiemanagement verbessern und Betriebskosten senken. Dabei spielt die vorausschauende Wartung eine zentrale Rolle für den langfristigen Werterhalt der Bausubstanz. Eigentümer profitieren durch eine zentrale Koordination der Gebäudedienstleistungen von mehr Effizienz und Transparenz. < Back Die Rolle von Facility Management bei Gebäudeeffizienz und Werterhalt Facility Management optimiert die Energieeffizienz und den Werterhalt von Immobilien durch systematisches Energiemanagement und vorausschauende Wartung. Die professionelle Bewirtschaftung von Immobilien gewinnt zunehmend an Bedeutung, wenn Gebäude über die private Nutzung hinausgehen. Sobald mehrere Wohneinheiten, komplexe Haustechnik oder verschiedene Mieter koordiniert werden müssen, stellt ein strukturiertes Facility Management ein effektives Instrument für Eigentümer dar. Dabei geht es nicht nur um die laufende Instandhaltung, sondern zunehmend um Aspekte wie Energieeffizienz und nachhaltiges Ressourcenmanagement. Was umfasst ein professionelles Facility Management? Facility Management bündelt verschiedene Aufgabenbereiche unter einem zentralen Ansprechpartner, was die Steuerung mehrerer Gewerke überflüssig macht. Das Spektrum reicht vom technischen Bereich, wie der Wartung von Heizungs- und Lüftungsanlagen, über kaufmännische Aspekte wie Nebenkostenabrechnungen, bis hin zu infrastrukturellen Aufgaben wie Reinigungs- oder Sicherheitsdiensten. Durch diese Bündelung werden Abstimmungsfehler minimiert und Verantwortlichkeiten klar definiert. Warum ist Energiemanagement ein wichtiger Faktor? Energie gehört zu den größten Hebeln bei laufenden Betriebskosten, weshalb ein systematisches Management hier spürbare Entlastungen bringen kann. Durch den Blick auf Verbrauchsdaten lassen sich Anlagen optimieren, Laufzeiten anpassen und Modernisierungen gezielt angehen, beispielsweise bei der Dämmung von Rohrleitungen oder der Beleuchtungstechnik. Ein nachhaltiger Ansatz beim Gebäudemanagement hilft Eigentümern zudem, frühzeitig auf steigende Anforderungen an die Energiebilanz von Immobilien zu reagieren und den Nutzwert langfristig zu sichern. Wie beeinflusst das Management den Immobilienwert? Regelmäßige und dokumentierte Wartungsintervalle beugen teurem Reparaturstau vor und erhalten die Bausubstanz in einem gepflegten Zustand. Dies ist insbesondere für Gutachten, den Verkauf oder die Neuvermietung von Bedeutung, da gepflegte Anlagen eine bessere Bewertung erzielen. Erfahrene Dienstleister arbeiten hierfür mit Wartungsplänen, die alle wiederkehrenden Prüfungen erfassen und somit den Vermögensschutz der Immobilie unterstützen. Previous Next
- Schweizer Photovoltaik-Markt erreicht Zwischenziele und verzeichnet Speicherboom | SNN
Die Schweiz erreicht voraussichtlich bereits Ende 2026 ihr für 2035 gestecktes Photovoltaik-Ausbauziel von 11,4 Terawattstunden. Während sich der Solarmarkt stabilisiert, verzeichnen Batteriespeicher ein deutliches Wachstum. Der Branchenverband Swissolar fordert zur weiteren Energiewende Anpassungen der Rahmenbedingungen. < Back Schweizer Photovoltaik-Markt erreicht Zwischenziele und verzeichnet Speicherboom Die Schweiz erreicht ihr PV-Ziel für 2035 deutlich früher als geplant. Batteriespeicher verzeichnen einen massiven Boom. Branchenverband fordert Anpassungen. Der Ausbau der Photovoltaik in der Schweiz schreitet schneller voran als geplant. Wie der Branchenverband Swissolar unter Berufung auf Daten des Bundesamtes für Energie (BFE) mitteilt, wird das für das Jahr 2035 definierte Ziel einer Solarstromproduktion von 11,4 Terawattstunden voraussichtlich bereits zum Ende dieses Jahres erreicht. Damit liegt der Sektor neun Jahre vor dem ursprünglich in der Energiestrategie festgelegten Zeitplan. Was sind die Treiber des Wachstums? Die Photovoltaik deckt inzwischen fast 14 Prozent des schweizerischen Stromendverbrauchs und ist nach der Wasserkraft die zweitgrößte erneuerbare Stromquelle im Land. Für das Jahr 2026 geht Swissolar davon aus, dass der Anteil der Solarenergie am Endverbrauch auf knapp 17 Prozent steigen wird. Um das langfristige Ziel des Stromgesetzes von 2024 – 45 Terawattstunden erneuerbare Stromproduktion ohne Wasserkraft bis 2050 – zu erreichen, betont der Verband jedoch die Notwendigkeit verbesserter Rahmenbedingungen. Dazu zählen insbesondere Anpassungen für lokale Strommodelle wie Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch und lokale Energiegemeinschaften sowie eine Erhöhung der Einmalvergütung. Wie entwickeln sich die Speicherkapazitäten? Neben der Photovoltaik zeigt sich auch bei den Speichersystemen eine hohe Dynamik. Im Jahr 2025 verzeichnete der Markt ein Wachstum von 70 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wobei Speicher mit einer Gesamtkapazität von 490 Megawattstunden neu installiert wurden. Ende 2025 waren in der Schweiz insgesamt über 93.000 Batteriespeicher mit einer installierten Gesamtkapazität von 1.380 Megawattstunden in Betrieb. Für das laufende Jahr prognostiziert Swissolar sogar eine erneute Verdopplung der neu installierten Speicherkapazität im Vergleich zum Vorjahr. Weitere Einzelheiten zu den spezifischen Tarifanreizen der Verteilnetzbetreiber und zur konkreten Ausgestaltung der nationalen Speicherstrategie auf Bundesebene gehen aus den vorliegenden Informationen nicht hervor. Der Branchenverband unterstreicht jedoch, dass die intelligente Kombination aus Photovoltaik und Batteriespeichern entscheidend für den weiteren Umbau der Energieversorgung bleibt. Previous Next











