Burgenland Energie nimmt Erneuerbare-Energien-Infrastruktur im Südburgenland in Betrieb
Die Burgenland Energie investiert 80 Millionen Euro in ein neues Projekt aus Agri-Photovoltaik, Speichern und Netzausbau zur Stärkung der Versorgungssicherheit.

Die Burgenland Energie nimmt eine neue großflächige Energieinfrastruktur im Südburgenland in Betrieb, die einen wesentlichen Beitrag zur regionalen Versorgungssicherheit leisten soll. Mit einem Investitionsvolumen von etwa 80 Millionen Euro setzt das Unternehmen auf ein integriertes Konzept, das verschiedene Technologien der Energiewende bündelt.
Welche Technologien kommen zum Einsatz?
Das Projekt umfasst eine Kombination aus Agri-Photovoltaik, Batteriespeichern und einem gezielten Netzausbau. Bei der Agri-Photovoltaik wird die solare Stromerzeugung mit landwirtschaftlicher Nutzung auf derselben Fläche kombiniert. Die integrierten Batteriespeicher dienen dazu, die erzeugte Energie zwischenzuspeichern und netzdienlich bereitzustellen, während der Netzausbau die notwendige Infrastruktur für die Einspeisung der regenerativen Energien schafft.
Welche Leistung wird erwartet?
Die neue Anlage ist darauf ausgelegt, jährlich rund 50 Gigawattstunden Sonnenstrom zu erzeugen. Diese Energiemenge trägt direkt zur regionalen Stromversorgung bei und unterstützt die Zielsetzungen der Burgenland Energie, den Anteil erneuerbarer Energien im Versorgungsgebiet weiter zu steigern.
Wie ordnet sich das Projekt ein?
Die Investition zielt darauf ab, die regionale Energieautonomie durch den Ausbau nachhaltiger Infrastruktur zu festigen. Durch die Verknüpfung von Erzeugung, Speicherung und Netzkapazitäten adressiert das Unternehmen zentrale Herausforderungen der Energiewende, wie die Volatilität der Einspeisung und die notwendige Anpassung der Verteilnetze. Weitere Details zum genauen Standort und zum Zeitplan der Inbetriebnahme gehen aus den vorliegenden Informationen hervor.
Quelle: https://leitbetriebe.at/burgenland-energie-erste-grosse-erneuerbare-energieinfrastruktur-im-suedburgenland-staerkt-versorgungssicherheit/