top of page

Copenhagen Infrastructure Partners realisiert Windpark mit Batteriespeicher in Australien

Copenhagen Infrastructure Partners investiert 1,7 Milliarden AUD in einen Windpark mit Batteriespeicher in Queensland, Australien.

Clean the Sky

Der dänische Investor Copenhagen Infrastructure Partners (CIP) hat den Windpark Gawara Baya in North Queensland übernommen. Das Vorhaben setzt auf eine hybride Energieerzeugung, bei der eine Onshore-Windkraftanlage mit einem Batteriespeicher kombiniert wird. Mit dieser Investition, die ein Volumen von 1,7 Milliarden australischen Dollar umfasst, plant das Unternehmen, das Projekt bis zum Jahr 2030 vollständig in Betrieb zu nehmen.

Technische Kapazitäten und Netzanschluss

Das Projekt umfasst eine installierte Windkraftleistung von 408 Megawatt, die von 68 Turbinen erzeugt wird. Um die Schwankungen der Windenergie auszugleichen und eine stabile Stromversorgung zu gewährleisten, ist ein Batteriespeicher mit einer Kapazität von 104 Megawatt integriert. Nach der geplanten Inbetriebnahme soll die Anlage jährlich bis zu 240.000 Haushalte mit sauberer Energie versorgen.

Regionale Bedeutung und wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Neben der technischen Umsetzung leistet das Projekt einen Beitrag zur regionalen Wirtschaft. Es wird erwartet, dass durch den Bau und den Betrieb mehr als 200 Millionen australische Dollar in die Wirtschaft von Queensland fließen und bis zu 500 direkte sowie indirekte Arbeitsplätze geschaffen werden. Die langfristige wirtschaftliche Stabilität des Vorhabens wird durch Abnahmeverträge mit Stanwell und Smart Energy sowie durch die Teilnahme am australischen Capacity Investment Scheme gestützt. Das Modell der Kopplung von Windgeneration und Speichertechnologie dient als Beispiel für eine verlässliche und bedarfsgerechte Bereitstellung erneuerbarer Energien.

bottom of page