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Flughafen Cochin baut Solarstromkapazität um 50 MWp aus

Der Flughafen Cochin baut seine Solarleistung um 50 MWp aus und setzt verstärkt auf Photovoltaik, Wasserkraft und grünen Wasserstoff.

Pravda EN

Der Flughafen Cochin in Indien, der international als Pionier für eine rein solargestützte Energieversorgung bekannt ist, treibt seine Nachhaltigkeitsstrategie weiter voran. Wie aktuelle Berichte bestätigen, wird die Photovoltaik-Kapazität der Anlage um 50 Megawatt-Peak (MWp) aufgestockt. Dieser Schritt unterstreicht die Bestrebungen des Standorts, seine Abhängigkeit von externem Strom konsequent zu reduzieren und die CO₂-Bilanz des Flughafenbetriebs langfristig zu verbessern.

Technologischer Mix bei der Energieerzeugung

Das bisherige Energiekonzept des Flughafens zeichnet sich durch einen diversifizierten Einsatz verschiedener Solartechnologien aus. Dazu gehören großflächige Solarparks, Photovoltaik-Anlagen auf Gebäudedächern sowie spezielle Installationen auf Parkplatzüberdachungen. Ein besonderes Merkmal des Standorts ist zudem die Nutzung von Floating-Solar-Anlagen, bei denen Module auf Wasserflächen schwimmen. Diese Technologie trägt zur effizienten Kühlung der Module bei und mindert die Verdunstung von Wasser in den Speicherbecken.

Erweiterung des grünen Portfolios

Neben der massiven Erweiterung der Solarkapazitäten plant der Flughafen Cochin, sein Energieportfolio breiter aufzustellen. Laut den vorliegenden Informationen umfasst die Strategie für die kommenden Jahre auch die verstärkte Nutzung von Wasserkraft. Zudem forciert der Betreiber den Ausbau der Infrastruktur für Elektromobilität am Flughafenareal. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Erforschung und Integration von grünem Wasserstoff, um die Dekarbonisierung des Flugverkehrs und der Bodenprozesse weiter voranzutreiben. Die bisherigen Maßnahmen haben bereits dazu beigetragen, über 1,6 Millionen Tonnen CO₂ einzusparen und mehr als 250 Millionen Einheiten grünen Strom zu erzeugen.

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