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Gyeongam-Preis zeichnet Innovationen in der Solartechnologie und Energieeffizienz aus

Die Gyeongam Foundation zeichnet Forscher für Innovationen bei Perowskit-Solarzellen und industrielle Energieeffizienz aus.

Maeil Business Newspaper

Die Gyeongam Education and Culture Foundation hat am 15. September die Gewinner des diesjährigen 22. Gyeongam-Preises bekannt gegeben. Die Auszeichnung würdigt herausragende Forschungsleistungen in verschiedenen wissenschaftlichen Fachbereichen. Unter den Preisträgern befinden sich zwei Experten, deren Arbeit einen direkten Bezug zu nachhaltigen Energietechnologien und Ressourceneffizienz aufweist.

Innovationen in der Photovoltaik

Professor Park Nam-gyu von der Sungkyunkwan University wurde für seine wegweisende Entwicklung von langlebigen Feststoff-Perowskit-Solarzellen geehrt. Diese Technologie gilt als bedeutende Innovation für die nächste Generation erneuerbarer Energiesysteme. Die Arbeit von Professor Park wird als entscheidender Schritt betrachtet, um den Wirkungsgrad und die Stabilität von Solarzellen zu verbessern, was die Forschung im Bereich der erneuerbaren Energien maßgeblich vorantreibt.

Energieeffizienz in der Industrie

Professor Kim Sang-wook, Lehrstuhlinhaber am KAIST, erhielt die Auszeichnung für seine Pionierarbeit auf dem Gebiet der molekularen Nanomaterial-Assemblierung. Seine technologischen Entwicklungen finden bereits praktische industrielle Anwendung, insbesondere bei der signifikanten Reduzierung des Energieverbrauchs in komplexen Halbleiterfertigungsprozessen. Dies unterstreicht die wachsende Bedeutung von Nanotechnologien für die Steigerung der industriellen Ressourceneffizienz.

Preisverleihung im November

Der Gyeongam-Preis wurde 2004 durch eine private Stiftung gegründet und zeichnet seit 2005 Wissenschaftler aus den Bereichen Naturwissenschaften, Lebenswissenschaften, Ingenieurwesen sowie Geistes- und Sozialwissenschaften aus. Die diesjährige Verleihungszeremonie ist für den 6. November in Busan angesetzt. Jeder der vier Preisträger erhält eine Auszeichnung sowie ein Preisgeld in Höhe von 300 Millionen koreanischen Won.

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