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KfW IPEX-Bank unterstützt Ausbau des Berliner Stromnetzes mit 250 Millionen Euro

Die KfW IPEX-Bank stellt 250 Mio. Euro für das Berliner Stromnetz bereit, um Ausbau für erneuerbare Energien und Elektromobilität bis 2030 zu fördern.

Niedersachsen Aktuell / OTS

Die KfW IPEX-Bank stärkt mit einer neuen Finanzierung die Berliner Energieinfrastruktur. Wie das Finanzinstitut mitteilte, stellt es der Berlin Energie und Netzholding GmbH (BEN) bis zu 250 Millionen Euro zur Verfügung, um den bedarfsgerechten Ausbau und die Modernisierung des Berliner Stromnetzes voranzutreiben.

Investitionen für die Energiewende

Das Stromnetz in der Hauptstadt wird durch die Tochtergesellschaft Stromnetz Berlin GmbH betrieben. Die bereitgestellten Mittel sollen gezielt in die Netzverstärkung fließen. Ziel dieser Infrastrukturmaßnahmen ist es, die technischen Voraussetzungen für eine zukunftsfähige Energieversorgung zu schaffen. Dies beinhaltet insbesondere die Integration von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien sowie die Anbindung von Elektromobilität und energieintensiven Datenzentren.

Langfristige Investitionsstrategie des BEN-Konzerns

Das aktuelle Finanzierungsvorhaben ist Teil einer umfassenderen Strategie der Berlin Energie und Netzholding. Bis zum Jahr 2030 plant der Konzern, insgesamt rund 3,6 Milliarden Euro in die Verstärkung und den Ausbau der Berliner Netzinfrastruktur zu investieren. Für die KfW IPEX-Bank ist dies bereits die zweite Finanzierung für die BEN seit der Rekommunalisierung der Stromnetz Berlin GmbH im Jahr 2021.

Bedeutung für die Hauptstadtregion

Die KfW IPEX-Bank betont die Rolle Berlins im europäischen Energiesystem. Durch die Investition werde die Grundlage für eine zuverlässige und klimafreundliche Versorgung der Hauptstadtregion gelegt, so Dr. Velibor Marjanovic, Mitglied der Geschäftsführung der Bank. Die Maßnahme unterstützt damit direkt die Klimaziele des Landes Berlin im Kontext der Energiewende und der fortschreitenden Digitalisierung.

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