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TrennSo-Technik Testcenter validiert Aufbereitungsverfahren zur Risikominimierung bei Industrie-Investitionen

TrennSo-Technik Testcenter optimiert durch Materialversuche die Planungssicherheit bei Investitionen in Recycling- und Lebensmittel-Aufbereitungsanlagen.

Presse-Blog

Unternehmen in der Recycling-, Rohstoff- und Lebensmittelindustrie stehen bei Investitionen in neue Aufbereitungsanlagen vor der Herausforderung, die technische Eignung komplexer Trennprozesse präzise einzuschätzen. Das Testcenter von TrennSo-Technik bietet hierzu eine dedizierte Infrastruktur, um Materialeigenschaften und Trennleistungen bereits vor der finalen Anlagenplanung unter industriellen Bedingungen zu validieren.

Fokus auf praxisnahe Prozessvalidierung

Seit 2016 betreibt das Unternehmen am Sitz in Weißenhorn ein rund 1.000 Quadratmeter umfassendes Testcenter. Dort stehen verschiedene Verfahrensschritte zur Verfügung, darunter Materialförderung, Zerkleinerung, Siebung, Windsichtung und Dichtetrennung. Ziel ist es, Standardlösungen, die bei spezifischen Stoffströmen an ihre Grenzen stoßen können, durch maßgeschneiderte Prozessketten zu ersetzen. Durch die systematische Auswertung von Kennzahlen wie Trennqualität, Durchsatzleistung, Produktreinheit und Energiebedarf erhalten Auftraggeber eine objektive Entscheidungsgrundlage für Machbarkeitsstudien und Investitionen.

Erweiterte Kapazitäten für internationale Anforderungen

Um den wachsenden Anforderungen internationaler Märkte gerecht zu werden, nahm TrennSo-Technik Ende 2023 ein ergänzendes Testcenter im walisischen Llandow in Betrieb. Dieser Standort soll insbesondere für europäische Kunden die logistischen Wege verkürzen und eine engere Zusammenarbeit bei der Prozessentwicklung ermöglichen. Ergänzend dazu können Maschinen für temporäre Einsätze gemietet werden, um Optimierungspotenziale ohne Unterbrechung laufender Produktionen direkt vor Ort zu untersuchen.

Anwendung in der Lebensmittelindustrie und Kreislaufwirtschaft

Das Spektrum der untersuchten Stoffströme reicht von Elektroschrott, Batterien und Photovoltaikmodulen bis hin zu mineralischen Abfällen. In der Lebensmittelindustrie, etwa bei der Verarbeitung von Gewürzen, Nüssen oder Kräutern, ergänzt das Unternehmen seine Verfahrenstechnik um spezifische Anforderungen wie hygienegerechtes Design und den Einsatz lebensmitteltauglicher Materialien. Dies stellt sicher, dass sowohl die regulatorischen Hygienevorgaben als auch die notwendige Trennleistung für hochwertige Produkte eingehalten werden.

Quelle: https://www.presse-blog.com/2026/08/05/materialtests-fr-recycling-rohstoffaufbereitung-und-lebensmittelindustrie-wie-das-trennso-technik-testcenter-investitionsrisiken-minimiert/

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