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Innovation aus der Praxis: Dr. -Ing Philipp Sinn im TUM-Netzwerk vorgestellt

  • 27. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit


Die Energiewende braucht mehr als nur Technologie, sie braucht visionäre Köpfe, die Wissenschaft und Praxis miteinander verbindet. Genau an dieser Schnittstelle bewegt sich Dr. Ing- Philipp Sinn, Geschäftsführer der SINN Power GmbH. In dem aktuellen Beitrag von der Technischen Universität München (TUM) wird seine Rolle bei der Entwicklung innovativer Photovoltaik und erneuerbarer Energielösungen näher betrachtet.


Die TUM als Treiber für Innovation und Unternehmertum

Die TUM gehört zu den führenden technischen Universitäten Europas und prägt insbesondere im Bereich Energie und Technologie wichtige Entwicklungen. Mit Initiativen wie dem TUM Entrepreneurship Center und Programmen wie EXIST Research Transfer unterstützt die Universität gezielt die Gründung technologieorientierter Unternehmen.


Von der Forschung in die Anwendung: Der Weg in die Photovoltaik

Auch der akademische Weg von Philipp Sinn wurde maßgeblich durch die TUM geprägt, vom Studium über die Promotion bis hin zu ersten technologischen Entwicklungen. Bereits in dieser Zeit lag ein klarer Fokus auf Lösungen im Bereich Photovoltaik und Wasserenergie. Themen die später zur Grundlage von SINN Power wurden.

Während seiner Zeit an der TUM entstand nicht nur seine technische Expertise, sondern auch der unternehmerische Impuls. Unterstützt durch Programme wie EXIST Research Transfer und das TUM-Gründungsumfeld konnte aus seiner Idee eine konkrete Technologie und Geschäftsmodel entstehen.


Von der Idee zum Unternehmen: Die Entstehung von SINN Power

Aus diesem Umfeld heraus wurde SINN Power gegründet, mit dem Ziel, neue Wege in der Nutzung von Erneuerbarer Energie zu ermöglichen. Heute entwickelt SINN Power innovative und modulare Energiesysteme mit einem klaren Fokus auf die Zukunft.

Neben der technologischen Entwicklung spielt auch der Austausch mit jungen Talenten weiterhin eine wichtige Rolle. SINN Power arbeitet eng mit Studierenden zusammen, beispielsweise im Rahmen von Abschlussarbeiten oder praxisnahen Projekten.

Diese Verbindung zwischen Unternehmen und Hochschulen schafft nicht nur einen Wissenstransfer, sondern sichert auch die Weiterentwicklung innovativer Ansätze im Bereich der nachhaltigen Energien zu.

 

Mehr Einblicke im TUM-Beitrag

Weitere Informationen zum Werdegang von Philipp SINN und seine Verbindung zur TUM gibt es im vollständigen Beitrag:

 
 
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