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663 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Andritz steigert Auftragseingang und Rentabilität im ersten Halbjahr 2026 | SNN

    Der internationale Technologiekonzern Andritz verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 ein deutliches Plus beim Auftragseingang von 25,2 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro. Wachstumsimpulse kamen insbesondere aus den Bereichen Wasserkraft, Papierherstellung und Metallverarbeitung. Für das Gesamtjahr 2026 bestätigt das Unternehmen seine Prognosen bei Umsatz und Rentabilität. < Back Andritz steigert Auftragseingang und Rentabilität im ersten Halbjahr 2026 Andritz meldet starkes Wachstum im ersten Halbjahr 2026 mit Rekordauftragsstand und gesteigerter Rentabilität durch Projekte in Wasserkraft und Industrie. Der Technologiekonzern Andritz blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2026 zurück. Mit einem Auftragseingang von 5,9 Milliarden Euro konnte das Unternehmen den Wert aus dem Vorjahreszeitraum um 25,2 Prozent übertreffen. Auch der Auftragsbestand erreichte mit rund 12,6 Milliarden Euro einen neuen Höchststand, was eine solide Basis für die kommenden Quartale schafft. Was hat das Wachstum maßgeblich vorangetrieben? Die positive Geschäftsentwicklung wurde vor allem durch die anhaltende Nachfrage nach Lösungen im Bereich der erneuerbaren Energien und der Ressourceneffizienz gestützt. Ein wesentlicher Treiber war der Geschäftsbereich Hydropower, der Aufträge für die Modernisierung von Wasserkraftwerken sowie für Phasenschieber zur Netzstabilisierung erhielt. Auch der Bereich Pulp & Paper leistete durch Investitionen in neue Zellstoffwerke und eine hohe Servicenachfrage einen positiven Beitrag zum Konzernergebnis. Welche finanziellen Kennzahlen sind besonders wichtig? Der Umsatz des Konzerns stieg im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 um 5,2 Prozent auf 3,84 Milliarden Euro. Die Rentabilität, gemessen an der vergleichbaren EBITA-Marge, verbesserte sich von 8,3 Prozent auf 8,6 Prozent. Das Konzernergebnis erhöhte sich auf 201 Millionen Euro, was einem Zuwachs von 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Wie schätzt das Unternehmen die weitere Entwicklung ein? Der Vorstand bestätigt die Prognose für das Gesamtjahr 2026. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Projektaktivitäten auf einem hohen Niveau verbleiben und der Jahresumsatz eine Spanne von 8,0 bis 8,3 Milliarden Euro erreichen wird. Die vergleichbare EBITA-Marge wird für das Gesamtjahr in einem Bereich zwischen 8,7 und 9,1 Prozent erwartet. Weitere Einzelheiten zur spezifischen regionalen Verteilung der Aufträge über die genannten Länder hinaus gehen aus den verfügbaren Quellen nicht hervor. Previous Next

  • Notstromfunktion bei Solaranlagen: Voraussetzungen und technische Optionen | SNN

    Viele moderne Photovoltaik-Anlagen können bei einem Stromausfall Notstrom liefern, sofern sie über die passende technische Ausstattung verfügen. Insbesondere Hybrid-Wechselrichter spielen dabei eine zentrale Rolle. Das Nachrüsten bestehender Systeme ist bei einigen Herstellern möglich, kann jedoch mit einem höheren Kostenaufwand verbunden sein. < Back Notstromfunktion bei Solaranlagen: Voraussetzungen und technische Optionen Erfahren Sie, ob Ihre Solaranlage bei einem Stromausfall Notstrom liefern kann und welche Rolle Hybrid-Wechselrichter dabei spielen. Bei einem Stromausfall stellt sich für viele Betreiber von Photovoltaik-Anlagen die Frage, ob die eigene Anlage das Haus weiterhin mit Energie versorgen kann. Grundsätzlich ist dies möglich, jedoch hängt die Funktionalität maßgeblich von der installierten Technik ab. Nicht jede Solaranlage ist automatisch in der Lage, bei einem Netzausfall einen autarken Betrieb zu ermöglichen. Welche technischen Voraussetzungen sind notwendig? Damit eine Solaranlage im Notfall Strom bereitstellen kann, ist in der Regel ein spezieller Hybrid-Wechselrichter erforderlich. Diese Geräte sind darauf ausgelegt, sowohl die Energie aus den Solarmodulen als auch die aus dem Batteriespeicher zu steuern. Neuere Systeme sind häufig bereits ab Werk mit den notwendigen Funktionen ausgestattet, um bei einem Netzausfall eine Trennung vom öffentlichen Stromnetz vorzunehmen und einen Inselbetrieb zu gewährleisten. Ist eine Nachrüstung bei bestehenden Anlagen möglich? Sollte eine bereits installierte Photovoltaik-Anlage nicht über die notwendigen Funktionen verfügen, prüfen viele Eigentümer eine Nachrüstung. Bei einigen Herstellern ist dies technisch umsetzbar, allerdings kann dieser Vorgang mit einem erheblichen Kostenaufwand verbunden sein. Ob sich eine solche Nachrüstung im Einzelfall lohnt, hängt von der spezifischen Konfiguration des Wechselrichters und der installierten Speicherkapazität ab. Worauf sollten Anlagenbesitzer achten? Die Möglichkeiten zur Notstromversorgung variieren je nach Systemdesign und Hersteller. Während einige Wechselrichter nahtlos auf Ersatzstrombetrieb umschalten können, erfordern andere manuelle Eingriffe oder verfügen nur über eine begrenzte Leistung für ausgewählte Verbraucher. Da sich die technischen Anforderungen von Anlage zu Anlage stark unterscheiden können, ist eine individuelle Prüfung durch einen Fachbetrieb ratsam. Weitere Einzelheiten zu den spezifischen Herstellerspezifikationen gehen aus den verfügbaren Quellen nicht hervor. Previous Next

  • ACME Solar erhält 3,4 Milliarden Rupien für 250-MW-Erneuerbare-Energien-Projekt | SNN

    ACME Solar Holdings hat eine Finanzierung in Höhe von rund 3,4 Milliarden Rupien von der Power Finance Corporation für ein 250-MW-Projekt erhalten. Das Vorhaben setzt auf eine Kombination aus Solar-, Wind- und Batteriespeichertechnologien. Die Inbetriebnahme des Projekts ist für das kommende Jahr geplant. < Back ACME Solar erhält 3,4 Milliarden Rupien für 250-MW-Erneuerbare-Energien-Projekt ACME Solar sichert sich rund 3,4 Milliarden Rupien Finanzierung für ein 250-MW-Hybridprojekt aus Wind, Solar und Batteriespeichern in Indien. Das indische Unternehmen ACME Solar Holdings hat sich für ein 250-Megawatt-Projekt zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien eine Finanzierung in Höhe von 3,405 Milliarden Rupien gesichert. Die Mittel wurden von der staatlichen Power Finance Corporation (PFC) bereitgestellt, die als alleiniger Kapitalgeber für das Vorhaben fungiert. Das Projekt soll im kommenden Jahr in Betrieb genommen werden und dient dazu, eine verlässliche und bedarfsgerechte Energieversorgung sicherzustellen. Was ist das Besondere an diesem Energieprojekt? Bei dem Projekt mit der Bezeichnung ACME Urja One (Phase-III) handelt es sich um eine Anlage zur festen und abrufbaren Erzeugung erneuerbarer Energien. Durch die Kombination verschiedener Technologien – konkret Photovoltaik, Windkraft und ein Batteriespeichersystem – soll eine höhere Vorhersehbarkeit und Regelbarkeit der Stromeinspeisung erreicht werden. Die Anlagen verteilen sich auf Standorte in Fategarh-II in Rajasthan sowie Jamkhambhaliya in Gujarat. Welche weiteren Details gibt es zur Finanzierung und Umsetzung? Die Finanzierung durch die Power Finance Corporation ist auf eine Laufzeit von 19 Jahren ausgelegt. Zudem besteht für das Projekt bereits ein langfristiger Stromabnahmevertrag mit dem Unternehmen NHPC Ltd über eine Laufzeit von 25 Jahren. Der vereinbarte Tarif liegt bei 4,33 Rupien pro Einheit. Mit dieser jüngsten Finanzierung beläuft sich das gesamte von ACME Solar im aktuellen Geschäftsjahr eingeworbene Kapital auf insgesamt 6,051 Milliarden Rupien. Weitere Einzelheiten zur spezifischen Kapazitätsaufteilung der einzelnen Erzeugungstechnologien innerhalb des hybriden Systems gehen aus den verfügbaren Quellen nicht hervor. Previous Next

  • Kritische Rohstoffe: Die sozialen und ökologischen Kosten der Energiewende | SNN

    Ein aktueller Beitrag beleuchtet den massiven Anstieg beim Abbau kritischer Metalle für grüne Technologien. Dabei wird kritisch hinterfragt, ob die zunehmende Extraktion auf indigenem Land den Nachhaltigkeitszielen widerspricht. Gefordert wird eine grundlegende Debatte über den globalen Ressourcenverbrauch. < Back Kritische Rohstoffe: Die sozialen und ökologischen Kosten der Energiewende Der Abbau kritischer Rohstoffe für die Energiewende steht in der Kritik: Soziale und ökologische Folgen auf indigenem Land werfen Fragen zur Nachhaltigkeit auf. Der globale Wettlauf um kritische Rohstoffe, die für Technologien wie Windkraft, Photovoltaik und Batteriespeicher benötigt werden, führt zu einer Debatte über die sozialen und ökologischen Folgen der Gewinnung. Laut dem Bericht auf Resilience.org stehen insbesondere Gebiete, die von indigenen Gemeinschaften bewohnt werden, im Fokus industrieller Extraktionsprojekte. Dabei wird angeführt, dass die Suche nach Metallen wie Lithium, Nickel und Kupfer in vielen Regionen, darunter Indonesien und Südamerika, erhebliche Umweltschäden verursacht. Welche ökologischen Herausforderungen entstehen durch den Rohstoffabbau? Die Extraktion kritischer Metalle geht oft mit großflächigen Eingriffen in sensible Ökosysteme einher. Ein zentraler Punkt des Artikels ist die zunehmende Effizienzverschlechterung bei der Förderung: Während zu Beginn des 20. Jahrhunderts für eine Tonne Kupfer etwa 70 Tonnen Erde bewegt werden mussten, stieg dieser Wert aufgrund sinkender Erzgehalte bis 2026 auf 500 bis 600 Tonnen an, was die Menge an Bergbauabfällen massiv erhöht. Dieser Ressourcenhunger stellt aus Sicht des Autors die Glaubwürdigkeit einer als 'grün' bezeichneten Energiewende in Frage, sofern sie auf einem weiterhin wachsenden Verbrauch fossiler und mineralischer Rohstoffe basiert. Warum stehen indigene Gemeinschaften im Fokus der Debatte? Indigene Völker sind häufig direkt von den Auswirkungen des Rohstoffabbaus betroffen, da Projekte oft in ihren angestammten Territorien geplant werden. Der Artikel beschreibt eine systematische Gefährdung dieser Gemeinschaften durch Umweltzerstörung und den Verlust ihrer traditionellen Lebensgrundlagen. Kritisiert wird insbesondere, dass der Begriff der Nachhaltigkeit teilweise als Instrument genutzt werde, um industriellen Extraktivismus unter dem Deckmantel des Klimaschutzes zu legitimieren. Weitere Einzelheiten zu den spezifischen rechtlichen Auseinandersetzungen in den betroffenen Ländern gehen aus den verfügbaren Quellen nicht hervor. Welche Lösungsansätze werden diskutiert? Anstelle einer reinen Expansion der Energieproduktion plädiert der Beitrag für einen gesellschaftlichen Wandel hin zu einer Verbrauchsreduktion. Eine nachhaltige Energiezukunft erfordere eine Transformation von konsumorientierten Wirtschaftsmodellen hin zu Systemen, die auf Ressourcenschonung und lokaler Verantwortung basieren. Weitere konkrete politische oder wirtschaftliche Maßnahmen zur Umsetzung dieser Forderungen werden im Artikel nicht detailliert benannt. Previous Next

  • Klimaforschung: Experten warnen vor beispiellosem El Niño-Ereignis | SNN

    Wissenschaftler prognostizieren ein außergewöhnliches El Niño-Ereignis, das in dieser Intensität seit mindestens 150 Jahren nicht mehr aufgetreten ist. Experten prüfen dabei mögliche Zusammenhänge mit dem menschengemachten Klimawandel. < Back Klimaforschung: Experten warnen vor beispiellosem El Niño-Ereignis Forscher warnen vor einem außergewöhnlich starken El Niño, das seit 150 Jahren nicht beobachtet wurde, und untersuchen Verbindungen zum Klimawandel. Aktuelle Beobachtungen von Klimaforschern deuten auf ein bevorstehendes El Niño-Phänomen hin, dessen Intensität die Messwerte der letzten 150 Jahre übertreffen könnte. Dieses Ereignis steht im Fokus der wissenschaftlichen Analyse, um zu verstehen, wie sich globale Klimaschwankungen in einem sich erwärmenden Planeten verändern. Was bedeutet die Intensität des kommenden El Niño? Die Prognosen basieren auf modernen Klimamodellen, die untersuchen, ob die aktuelle Entwicklung eine neue Qualität erreicht hat. Forscher betonen, dass es keineswegs ausgeschlossen ist, dass dieses Ereignis in enger Wechselwirkung mit dem globalen Klimawandel steht. Dies wirft grundlegende Fragen auf, inwieweit natürliche Wetterphänomene durch menschliche Aktivitäten beeinflusst oder verstärkt werden. Welche Zusammenhänge bestehen zum Klimawandel? Die Diskussion in der Fachwelt dreht sich darum, ob wir uns auf einen dauerhaft veränderten Zustand zubewegen, bei dem die Auswirkungen des El Niño durch den menschengemachten Klimawandel maßgeblich geprägt sind. Während Klimamodelle bereits seit Längerem darauf hinweisen, dass menschliche Einflüsse das Wettergeschehen verändern, untersuchen Experten nun spezifisch die Dynamik dieses aktuellen Ereignisses. Weitere Einzelheiten dazu, wie genau diese Prozesse ablaufen, sind Gegenstand aktueller Studien. Aus den vorliegenden Informationen geht nicht hervor, welche spezifischen kurzfristigen Auswirkungen auf die globale Infrastruktur oder die Energiewirtschaft unmittelbar zu erwarten sind, doch die klimatische Signifikanz wird als hoch eingestuft. Previous Next

  • Schweiz erreicht Photovoltaik-Zwischenziel vorzeitig und verzeichnet Speicherboom | SNN

    Die Schweiz hat das für 2035 gesteckte Ziel bei der Solarstromproduktion bereits Ende 2026 erreicht. Gleichzeitig erlebt der Markt für Batteriespeicher ein deutliches Wachstum mit einer prognostizierten Verdopplung der Kapazität im laufenden Jahr. Der Branchenverband Swissolar fordert jedoch weitere Anpassungen der Rahmenbedingungen, um das langfristige Ausbauziel für 2050 zu sichern. < Back Schweiz erreicht Photovoltaik-Zwischenziel vorzeitig und verzeichnet Speicherboom Die Schweiz erreicht 2035-Solarziel bereits 2026. Der Batteriespeicher-Markt verzeichnete 2025 einen massiven Zuwachs von 70 Prozent. Der Ausbau der Photovoltaik in der Schweiz verläuft deutlich schneller als ursprünglich geplant. Wie der Branchenverband Swissolar unter Berufung auf Daten des Bundesamtes für Energie (BFE) mitteilt, decken Solaranlagen inzwischen rund 14 Prozent des schweizerischen Stromendverbrauchs. Damit hat sich die Photovoltaik als zweitwichtigste Quelle erneuerbarer Energien hinter der Wasserkraft etabliert. Trotz eines temporären Marktrückgangs im Vorjahr geht Swissolar davon aus, dass das für 2035 formulierte Ausbauziel von 11,4 Terawattstunden bereits Ende 2026 erreicht wird – also neun Jahre vor dem ursprünglichen Zeitplan. Wie entwickelt sich der Speichermarkt in der Schweiz? Parallel zum Photovoltaikausbau verzeichnet die Schweiz ein starkes Wachstum bei Batteriespeichern. Im Jahr 2025 wuchs der Markt für Heimspeicher und gewerbliche Batterien um 70 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt waren Ende 2025 mehr als 93.000 Speichersysteme mit einer Gesamtkapazität von 1.380 Megawattstunden am Netz. Für das Jahr 2026 prognostiziert Swissolar eine weitere Verdopplung der neu installierten Speicherkapazität. Um diesen Trend fortzusetzen, fordert der Verband die Verteilnetzbetreiber dazu auf, verstärkt auf Tarifanreize und einheitliche Datenstandards zu setzen, während auf Bundesebene die nationale Speicherstrategie zügig umgesetzt werden müsse. Welche politischen Anpassungen fordert die Branche? Trotz des erreichten Zwischenziels warnt der Branchenverband vor zu viel Euphorie hinsichtlich der langfristigen Klimaziele. Um den Bedarf an erneuerbarer Stromproduktion bis 2050 auf die angestrebten 45 Terawattstunden – exklusive Wasserkraft – zu steigern, seien weitere politische Anpassungen erforderlich. Der Verband empfiehlt die Verbesserung der Rahmenbedingungen für lokale Strommodelle wie Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch (ZEV) und lokale Energiegemeinschaften (LEG). Zudem schlägt Swissolar eine Erhöhung der staatlichen Einmalvergütung vor, um den Zubau sowie die Kombination von Solaranlagen mit Batteriespeichern ökonomisch attraktiver zu gestalten. Aus den verfügbaren Angaben geht nicht hervor, ob die Politik bereits konkrete Zeitpläne für diese vorgeschlagenen Maßnahmen festgelegt hat. Previous Next

  • Uniper schließt langfristigen LNG-Kaufvertrag mit kanadischem Ksi-Lisims-Projekt | SNN

    Das deutsche Energieunternehmen Uniper hat eine langfristige Vereinbarung zum Bezug von Flüssigerdgas aus dem kanadischen Projekt Ksi Lisims getroffen. Ab 2032 sollen jährlich zwei Millionen Tonnen LNG aus der in British Columbia geplanten Anlage nach Europa geliefert werden. Der Vertrag unterstreicht die Bemühungen zur Diversifizierung der europäischen Energieversorgung. < Back Uniper schließt langfristigen LNG-Kaufvertrag mit kanadischem Ksi-Lisims-Projekt Uniper unterzeichnet langfristigen Vertrag über LNG-Importe aus dem kanadischen Ksi-Lisims-Projekt ab 2032 zur Stärkung der Versorgungssicherheit. Das deutsche Energieunternehmen Uniper hat einen langfristigen Vertrag zur Abnahme von Flüssigerdgas (LNG) aus Kanada unterzeichnet. Die Vereinbarung umfasst den Bezug von jährlich zwei Millionen Tonnen LNG aus dem geplanten Ksi-Lisims-Projekt an der Nordküste von British Columbia. Die Lieferungen sollen ab dem Jahr 2032 beginnen und über einen Zeitraum von bis zu 20 Jahren erfolgen. Was bedeutet der Vertrag für die Energieversorgung? Die Unterzeichnung markiert ein bedeutendes Abkommen zur Diversifizierung der europäischen Erdgasimporte. Uniper, das als einer der führenden LNG-Importeure in Nordwesteuropa agiert, sieht in der Partnerschaft mit Kanada einen Beitrag zur Stärkung der Versorgungssicherheit. Nach Angaben des Unternehmens soll die Kooperation dazu dienen, die Resilienz gegenüber künftigen Engpässen auf den Energiemärkten zu erhöhen. Das Ksi-Lisims-Projekt, dessen anfängliche Kapitalkosten in einem Bericht aus dem Jahr 2025 auf 10 bis 12 Milliarden US-Dollar geschätzt wurden, wird von einem Konsortium entwickelt, an dem neben der Nisga’a Nation auch kanadische Erdgasproduzenten beteiligt sind. Welche ökologischen Bedenken gibt es? Kritiker betrachten das Vorhaben mit Skepsis. Vertreter der Organisation Stand.earth bezeichnen den Deal als Rückschritt für den Klimaschutz. Sie argumentieren, dass die Förderung neuer fossiler Infrastrukturprojekte angesichts der globalen Klimakrise kontraproduktiv sei. Die Projektentwickler betonen hingegen, dass Kanada über hochwertige Erdgasressourcen verfüge und man durch verantwortungsvolle Entwicklung einen der emissionsärmsten Produktionsstandorte weltweit anstrebe. Wie ist die aktuelle Situation beim Projekt? Das geplante Projekt sieht eine schwimmende LNG-Anlage vor, die jährlich bis zu 12 Millionen Tonnen LNG exportieren könnte. Ein aktueller Anstieg der geschätzten Kapitalkosten auf 30 Milliarden US-Dollar wurde vom Büro des Ministers für natürliche Ressourcen bestätigt. Weitere Details zur technischen Umsetzung und zur Pipeline-Infrastruktur gehen aus den verfügbaren Quellen nicht hervor. Previous Next

  • Stadt Hilchenbach verabschiedet Konzept für klimaneutrale Wärmeversorgung | SNN

    Die Stadt Hilchenbach hat ihren Endbericht zur kommunalen Wärmeplanung vorgelegt. Das Strategiepapier zeigt konkrete Wege auf, wie die Wärmeversorgung bis zum Jahr 2045 auf eine nachhaltige und wirtschaftliche Basis umgestellt werden kann. < Back Stadt Hilchenbach verabschiedet Konzept für klimaneutrale Wärmeversorgung Die Stadt Hilchenbach hat den Endbericht zur kommunalen Wärmeplanung veröffentlicht und plant eine klimaneutrale Wärmeversorgung bis 2045. Die Stadt Hilchenbach hat einen wesentlichen Meilenstein auf dem Weg zur klimaneutralen Wärmeversorgung erreicht. Mit der Fertigstellung des Endberichts zur kommunalen Wärmeplanung verfügt die Kommune nun über einen strategischen Fahrplan, um die lokale Energieversorgung zukunftssicher und nachhaltig zu gestalten. Was ist das Ziel des neuen Konzepts? Das zentrale Ziel des Wärmeplans ist die vollständige Umstellung der Wärmeversorgung auf klimaneutrale Quellen bis zum Jahr 2045. Dabei strebt die Stadt eine Lösung an, die sowohl ökologische Nachhaltigkeit als auch ökonomische Effizienz berücksichtigt. Das Konzept legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Einbeziehung der Bürgerschaft, um den Transformationsprozess transparent und praxisnah zu gestalten. Wie geht es nach der Konzepterstellung weiter? Der nun vorliegende Endbericht dient als strukturierte Grundlage für die kommenden Jahre. Während das Dokument die strategische Ausrichtung vorgibt, gehen aus den verfügbaren Quellen keine Details zu konkreten kurzfristigen Umsetzungsmaßnahmen oder spezifischen technologischen Investitionen hervor. Weitere Einzelheiten zur zeitlichen Abfolge der Maßnahmen oder zur Finanzierung der Wärmewende in Hilchenbach sind aus den vorliegenden Informationen nicht ersichtlich. Die kommunale Wärmeplanung ist ein zentrales Instrument der deutschen Klimaschutzpolitik, um die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern im Wärmesektor zu reduzieren. Durch die Verabschiedung des Konzepts positioniert sich Hilchenbach als eine der Kommunen, die den rechtlichen Rahmen für den Umbau der Wärmeversorgung aktiv mitgestalten. Previous Next

  • JRC-Studie: Klimawandel verschiebt energetische Anfälligkeit von Gebäuden | SNN

    Eine neue Studie des Joint Research Centre (JRC) kartiert erstmals global die energetische Anfälligkeit von Gebäuden gegenüber extremen Temperaturen. Die Untersuchung zeigt, dass der Klimawandel die Belastung zunehmend in wärmere, wirtschaftlich benachteiligte Regionen verlagert. Dies unterstreicht den dringenden Bedarf an klimaangepassten Bau- und Sanierungsstrategien. < Back JRC-Studie: Klimawandel verschiebt energetische Anfälligkeit von Gebäuden JRC-Studie zeigt: Der Klimawandel verschiebt die energetische Anfälligkeit von Gebäuden in wärmere Regionen und erhöht den Bedarf an nachhaltigem Bauen. Wissenschaftler des Joint Research Centre (JRC) der Europäischen Kommission haben eine neue globale Studie veröffentlicht, die erstmals die energetische Anfälligkeit von Gebäuden in verschiedenen Klimazonen kartiert. Die Analyse verdeutlicht, dass Millionen Menschen in Gebäuden leben, die nicht für die zunehmend extremeren klimatischen Bedingungen konzipiert wurden. Während heute vor allem ältere, weniger kompakte Gebäude in kalten Regionen hohe Anforderungen an die Beheizung stellen, verschiebt der Klimawandel diesen Druck in den kommenden Jahrzehnten massiv in Richtung wärmerer, oft einkommensschwacher Regionen. Welche Faktoren beeinflussen die energetische Anfälligkeit? Die Studie basiert auf einem vereinfachten Modell, das das Alter und die Bauform eines Gebäudes mit relevanten Klimadaten kombiniert. Die Kompaktheit eines Gebäudes ist dabei ein entscheidender Faktor: Weniger kompakte Bauweisen führen dazu, dass eine größere Oberfläche der Witterung ausgesetzt ist, wodurch im Winter mehr Wärme entweicht und im Sommer mehr Hitze in den Innenraum eindringt. Laut den Forschern wurden weltweit etwa 43 Prozent aller Gebäude vor 1980 errichtet, also zu einer Zeit, in der energetische Effizienzstandards kaum oder gar nicht existierten. Warum sind einkommensschwache Regionen besonders betroffen? Neben der baulichen Beschaffenheit bestimmt die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Landes, inwieweit Gebäude durch gezielte Sanierungen oder effiziente Neubauten angepasst werden können. Die Studie zeigt eine deutliche Diskrepanz auf: In einkommensschwachen Ländern haben lediglich etwa 25 Prozent verbindliche Mindestanforderungen für die Energieeffizienz von Neubauten oder Renovierungen etabliert. Im Gegensatz dazu verfügen etwa 50 Prozent der Länder mit hohem oder mittlerem Einkommen über entsprechende Regulierungen. Da in wärmeren Regionen zudem oft eine schnelle, teils ungeplante Urbanisierung stattfindet, steigt der Energiebedarf für Kühlung dort besonders stark an, was den Ausbau fossiler Energieträger zur Stromerzeugung vorantreiben könnte. Wie können diese Erkenntnisse genutzt werden? Die globale Kartierung soll politischen Entscheidungsträgern als Leitfaden für die Planung klimaresilienter Wohnbauprogramme dienen. Während für wohlhabende Länder Maßnahmen wie verbesserte natürliche Belüftung und gezielte thermische Isolierung als zentrale Ansätze gelten, liegt der Fokus für schnell wachsende, einkommensschwache Regionen auf der Umsetzung von Standards für neue Konstruktionen. Hierbei werden Mindestanforderungen an die Kompaktheit, eine höhere thermische Masse und passive Lüftungsdesigns als wesentliche Hebel genannt, um den künftigen Kühlbedarf effizient zu begrenzen. Weitere Einzelheiten zur spezifischen Situation in Europa sollen in einer nachfolgenden Studie untersucht werden. Previous Next

  • Tag der Fernkälte 2026: Effiziente Kühlung als zentraler Baustein klimaneutraler Städte | SNN

    Anlässlich des Tags der Fernkälte am 1. August 2026 unterstreicht der Fachverband der Gas- und Wärmeversorgungsunternehmungen die Bedeutung effizienter Kühlung für die urbane Infrastruktur. Der Einsatz innovativer Technologien wie Absorptionskältemaschinen, Großwärmepumpen und digitaler Netzsteuerung soll den steigenden Kühlbedarf bei gleichzeitig sinkenden Emissionen decken. < Back Tag der Fernkälte 2026: Effiziente Kühlung als zentraler Baustein klimaneutraler Städte Zum Tag der Fernkälte 2026: Wie industrielle Abwärme, Großwärmepumpen und digitale Netze die Zukunft effizienter und klimaneutraler Kühlung gestalten. Der 1. August steht 2026 erneut im Zeichen der Fernkälte. Dieser Aktionstag rückt eine Schlüsseltechnologie in den Fokus, die für die klimagerechte Entwicklung wachsender Städte zunehmend essenziell wird. Da der Bedarf an Kühlung in Gebäuden, Krankenhäusern und Rechenzentren weltweit steigt, gewinnt die zentrale und hocheffiziente Bereitstellung von Kälte gegenüber individuellen Klimaanlagen an Bedeutung. Welche Technologien treiben die Effizienz der Fernkälte voran? Moderne Fernkältesysteme setzen auf eine Kombination aus technologischen Innovationen, um die Energieeffizienz zu maximieren und CO₂-Emissionen zu minimieren. Ein zentraler Ansatz sind Absorptions- und Adsorptionskältemaschinen, die Kälte mittels Wärme aus industrieller Abwärme, Fernwärme oder Solarthermie erzeugen. Ergänzt werden diese Systeme durch Großwärmepumpen, die je nach Bedarf heizen oder kühlen können und so eine flexiblere Nutzung von Energienetzen ermöglichen. Zudem helfen thermische Speicher, wie Eisspeicher, den Strombedarf zu glätten, indem sie Kälte dann produzieren, wenn ausreichend erneuerbare Energie verfügbar ist. Wie lässt sich die Kälteversorgung intelligent optimieren? Die digitale Transformation spielt eine zentrale Rolle bei der Steuerung der Netze. Mittels intelligenter Sensorik und künstlicher Intelligenz lässt sich die Erzeugung in Echtzeit an den tatsächlichen Kühlbedarf anpassen, was Energieverluste deutlich reduziert. Ein weiterer Lösungsansatz ist das sogenannte 'Free Cooling', bei dem natürliche Kältequellen aus der Umgebung genutzt werden, um den Einsatz mechanischer Kältemaschinen zu minimieren. In Österreich sind Städte wie Wien, Graz und Linz Vorreiter bei der Implementierung dieser vernetzten Systeme. Die zunehmende Kopplung von Fernwärme- und Fernkältenetzen in Niedertemperaturgebieten ermöglicht dabei eine Mehrfachnutzung von Energie, wodurch Ressourcen effizienter eingesetzt werden. Weitere Einzelheiten zur spezifischen Verbreitung oder geplanten Ausbaukapazitäten für das Jahr 2026 gehen aus den verfügbaren Quellen nicht hervor. Previous Next

  • Analyse: US-LNG-Exportboom beeinflusst Strategien von Energieunternehmen | SNN

    Der Ausbau von US-LNG-Exportkapazitäten verändert die globalen Gasströme und beeinflusst die Marktpositionierung wichtiger Energieunternehmen. Während Infrastrukturanbieter wie Kinder Morgan und Williams Companies von den wachsenden Exportmengen profitieren könnten, steht Equinor vor neuen wettbewerblichen Herausforderungen. Investoren beobachten dabei zunehmend die Disziplin bei Investitionen sowie die Auswirkungen auf die Bilanzstruktur der beteiligten Firmen. < Back Analyse: US-LNG-Exportboom beeinflusst Strategien von Energieunternehmen US-LNG-Exportboom beeinflusst Energieunternehmen: Analyse der Auswirkungen auf Unternehmen wie Kinder Morgan, Equinor und Williams Companies. Der US-amerikanische Ausbau der Flüssigerdgas-Exporte (LNG) wirkt sich zunehmend auf die strategische Ausrichtung und Bewertung von Energiekonzernen aus. Da Louisiana sich als zentrales Drehkreuz für den Export entwickelt und langfristige Lieferverträge mit europäischen Partnern zunehmen, stehen Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Infrastruktur und ihr Geschäftsmodell an die veränderten globalen Gasströme anzupassen. Welche Bedeutung hat der Ausbau für Infrastrukturbetreiber? Unternehmen wie Kinder Morgan spielen eine wesentliche Rolle in der Versorgung der LNG-Exportterminals an der Golfküste. Mit einem umfangreichen Netzwerk aus Pipelines und Speichern sowie einem Projekt-Backlog in Milliardenhöhe ist der Konzern direkt an den Ausbau gekoppelt. Die aktuelle Strategie setzt verstärkt auf langfristige, gebührenbasierte Verträge, um das Wachstum der Exportkapazitäten zu unterstützen. Dennoch bleibt die finanzielle Stabilität, insbesondere im Hinblick auf den Verschuldungsgrad und die Deckung der Dividenden aus dem freien Cashflow, ein zentraler Fokuspunkt für Marktbeobachter. Wie reagieren europäische Energieunternehmen auf die Konkurrenz? Equinor, ein norwegischer Energiekonzern mit bedeutenden Aktivitäten in Europa und den USA, sieht sich einem verschärften Wettbewerb durch kostengünstigeres US-LNG ausgesetzt. Der Druck auf den europäischen Markt zwingt das Unternehmen dazu, seine Bilanz zwischen Investitionen in die Energiewende – etwa in Offshore-Windparks und Wasserstoffprojekte – und der Aufrechterhaltung der Aktionärsrendite zu navigieren. Analysten weisen darauf hin, dass bei potenziell sinkenden Gaspreisen die Widerstandsfähigkeit der aktuellen Strategie kritisch hinterfragt wird. Was ist bei Williams Companies zu beachten? Williams Companies nutzt seine bestehende Infrastruktur, um Gasvolumina in Richtung der Exportregionen am Golf von Mexiko zu transportieren und plant zusätzliche Verbindungen zu künftigen Terminals. Das Unternehmen treibt zudem Initiativen voran, die LNG-Nachfrage mit neuen Möglichkeiten in der Stromversorgung, etwa für Rechenzentren, zu kombinieren. Trotz positiver Ertragserwartungen müssen Investoren hier insbesondere die Bewertung und die bestehende Verschuldung im Kontext des aktuellen Marktumfeldes abwägen. Weitere Einzelheiten gehen aus den verfügbaren Quellen nicht hervor. Previous Next

  • Neues Bauprojekt in Toulouse setzt auf Photovoltaik und Energieeffizienz | SNN

    In Toulouse entsteht derzeit ein markanter Neubau, der durch ein positives Energiekonzept überzeugt. Das Gebäude integriert Photovoltaikanlagen auf Parkflächen sowie Dachkonstruktionen, um den Energieverbrauch signifikant zu senken. < Back Neues Bauprojekt in Toulouse setzt auf Photovoltaik und Energieeffizienz In Toulouse entsteht ein energiepositives Gebäude, das Photovoltaikanlagen auf Parkflächen und Dächern nutzt, um den Energieverbrauch aktiv zu senken. Am Rande des Autobahnrings von Toulouse entsteht derzeit ein neues Bauprojekt, das durch eine bewusste Ausrichtung auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz auffällt. Das Gebäude wurde so konzipiert, dass es als energiepositives Objekt fungiert und somit einen wichtigen Beitrag zur lokalen Energiebilanz leistet. Welche Maßnahmen zur Energieerzeugung wurden geplant? Ein zentraler Bestandteil des Energiekonzepts ist der großflächige Einsatz von Photovoltaikanlagen. Diese werden insbesondere auf den zugehörigen Parkplatzflächen installiert, um die dort vorhandenen Möglichkeiten zur Stromerzeugung optimal zu nutzen. Ergänzend dazu sind auf dem Dach des Gebäudes spezielle Ombrieren vorgesehen, die nicht nur der solaren Stromproduktion dienen, sondern gleichzeitig als Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung fungieren. Welche Ziele verfolgt das Bauvorhaben? Durch diese technologischen Maßnahmen soll der Gesamtenergiebedarf des Gebäudes deutlich reduziert werden. Das Konzept setzt dabei auf eine Kombination aus aktiver Stromerzeugung durch Solarenergie und passiven Maßnahmen wie dem Sonnenschutz, um die thermischen Bedingungen im Inneren zu regulieren und somit die Energieeffizienz zu maximieren. Weitere Details zur genauen Kapazität der Photovoltaikanlagen oder zum Zeitplan des Projekts gehen aus den vorliegenden Informationen nicht hervor. Previous Next

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