top of page

Diese Website durchsuchen

1230 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Cochin Shipyard startet Bau von vier batterieelektrischen Hafenschleppern | SNN

    Die indische Cochin Shipyard Limited hat mit dem Bau von vier vollelektrischen Hafenschleppern für das dänische Unternehmen Svitzer begonnen. Die als TRAnsverse 2600e bezeichneten Schiffe basieren auf einem für komplexe Hafenmanöver entwickelten Design und sollen maßgeblich zur Dekarbonisierung im maritimen Sektor beitragen.

  • KI-Einsatz im chinesischen Energiesektor: Intelligente Steuerung von Speichern und Strommärkten | SNN

    Chinas Energiesektor setzt verstärkt auf KI-basierte Systeme zur Steuerung von Speichern und Optimierung von Strommarktgeschäften. Durch prädiktive Algorithmen verbessern Unternehmen wie Envision Group oder CATL die Sicherheit und Effizienz von Speicherkraftwerken. Gleichzeitig treibt die chinesische Regierung eine stärkere Kopplung von Rechenzentren mit erneuerbaren Energiequellen voran, um den steigenden Strombedarf der KI-Industrie nachhaltig zu decken.

  • Steigende Kosten durch Netzengpassmanagement und EEG-Ausbau | SNN

    Im Rahmen einer Anhörung im bayerischen Wirtschaftsausschuss wurden steigende Kosten durch Netzengpässe und den Ausbau erneuerbarer Energien debattiert. Die Bundesnetzagentur beziffert das Netzengpassmanagement für 2025 auf rund 3,07 Milliarden Euro, während für den Zeitraum 2027 bis 2032 neue Förderkosten im EEG-Entwurf in Milliardenhöhe veranschlagt werden.

  • Kroatien startet neues Förderprogramm für Elektrofahrzeuge mit bis zu 9.000 Euro | SNN

    Ab Oktober 2026 unterstützt Kroatien den Kauf von Elektro- und Leichtfahrzeugen mit einem neuen, 20 Millionen Euro umfassenden Förderprogramm. Die Höhe der Zuschüsse ist an den Kaufpreis der Fahrzeuge gekoppelt und auf maximal 40 Prozent der Kosten begrenzt. Anträge können über eine neue digitale Plattform eingereicht werden.

  • Plug Power stellt Wasserstoffprojekt in Antwerpen ein und reduziert Investitionsvolumen | SNN

    Das Wasserstoffunternehmen Plug Power hat sein geplantes Infrastrukturprojekt am Hafen von Antwerpen gestoppt und verbucht dafür Wertberichtigungen in Höhe von 13,6 Millionen Euro. Zudem entzog das US-Energieministerium eine Kreditgarantie über 1,66 Milliarden Dollar. Das Unternehmen vollzieht damit eine strategische Neuausrichtung weg von langfristigen Prestigeprojekten hin zu schneller realisierbaren Cashflow-Quellen.

  • Nel ASA sichert sich Marine-Großaufträge für PEM-Elektrolyseure | SNN

    Der Wasserstoffspezialist Nel ASA hat Marinebestellungen über rund 20 Millionen US-Dollar für PEM-Elektrolyseur-Stacks erhalten. Die Komponenten sind für Flottenprogramme der USA, Großbritanniens und Frankreichs vorgesehen. Die Auslieferung der Technologie ist für die Jahre 2027 und 2028 geplant.

  • Finanzierung | SINN Power

    Du hast Fragen zur Finanzierung unserer Photovoltaikanlagen? Unsere FAQ-Seite bietet dir schnelle Antworten zu Finanzierungsmöglichkeiten, Förderungen und Zahlungsbedingungen. Wirtschaftlichkeit und Finanzierung Wie viel kostet eine Photovoltaik-Anlage von SINNPower? Die Kosten einer PV-Anlage hängen stark von den individuellen Rahmenbedingungen und der gewählten Technologie ab – etwa von der Anlagengröße, dem Standort, der Konstruktion (Dach-, Freiflächen- oder Floating-PV) sowie zusätzlichen Komponenten wie Wechselrichtern oder Montagesystemen. Da jedes Projekt maßgeschneidert geplant wird, erstellen wir gerne ein individuelles Angebot auf Basis Ihrer Anforderungen und Standortdaten. Unser Sales-Team berät Sie persönlich und ermittelt gemeinsam mit Ihnen die beste Lösung. Telefon: +49 89 92566192 E-Mail: sales@sinnpower.com Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? Für die Umsetzung einer PV-Anlage von SINN Power stehen verschiedene Finanzierungsmodelle zur Verfügung, die je nach Projektgröße, Standort und Unternehmensstruktur individuell kombiniert werden können: KfW-Förderkredite – Zum Beispiel das Programm KfW 270 „Erneuerbare Energien – Standard“ mit zinsgünstigen Darlehen für PV-Projekte. Leasing oder Contracting durch Dritte – Ein externer Partner übernimmt die Finanzierung und oft auch den Betrieb der Anlage, während Sie den erzeugten Strom nutzen. Eigenfinanzierung – Direkte Investition aus Eigenmitteln, bei Bedarf kombiniert mit BAFA-Zuschüssen für bestimmte Effizienz- oder Speicherlösungen. Einnahmen durch Stromvermarktung – Zusätzliche Erträge können über die EEG-Einspeisevergütung oder PPA-Modelle (Power Purchase Agreements) erzielt werden. Auf Wunsch beraten wir Sie individuell zu den passenden Förder- und Finanzierungsoptionen und begleiten den gesamten Prozess von der Planung bis zur Umsetzung. Welche Voraussetzungen müssen für die Verpachtung erfüllt sein? Für die Verpachtung einer Fläche zur Errichtung einer PV-Anlage sind einige grundlegende Voraussetzungen zu beachten: Klarer Eigentumsnachweis oder vertraglich gesichertes Nutzungsrecht. Langfristiger Nutzungsvertrag, um die Investition abzusichern. Keine Nutzungsrestriktionen wie z. B. Naturschutzauflagen oder bestehende Nutzungsverträge, die der Installation entgegenstehen. Zugang zur Fläche für Bau, Wartung und Betrieb der Anlage. Vorhandener oder herstellbarer Zugang zum Netzanschlusspunkt. Gibt es rechtliche Hürden bei der Errichtung der PV-Anlage? Ja, abhängig von Bundesland, Standort und Anlagentyp können verschiedene Genehmigungen und Auflagen erforderlich sein: Genehmigungspflicht: Je nach Größe, Anlagentyp und Landesbauordnung ist eine Baugenehmigung oder Anzeige erforderlich. Netzanschlusszusage: Vor Baubeginn muss der Netzbetreiber den Anschluss bestätigen. Wasserrecht (bei Floating-PV): Erforderlich für Installation auf Gewässern, teils mit zusätzlicher Planfeststellung bei öffentlichen Gewässern. Wie funktioniert die steuerliche Abschreibung einer PV-Anlage? Für Photovoltaikanlagen stehen in Deutschland aktuell zwei Abschreibungsmethoden zur Verfügung: Lineare Abschreibung (AfA): Gleichmäßige Abschreibung über die Nutzungsdauer, in der Regel 20 Jahre. Degressive Abschreibung: Höhere Abschreibung in den ersten Jahren, derzeit mit bis zu 20–25 % pro Jahr vom Restwert möglich. Betreiber, die Strom verkaufen, sind in der Regel gewerbesteuerpflichtig. Zudem ist bei Netzeinspeisung eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-ID) erforderlich. Welche Methode wirtschaftlich am sinnvollsten ist, hängt von der Finanzplanung, der Unternehmensstruktur und möglichen steuerlichen Sonderregelungen ab. Ein Steuerberater kann hier die individuell optimale Strategie festlegen. ALLE FRAGEN

  • Finanzierung für das CPK-Infrastrukturprojekt in Polen in der Kritik | SNN

    Der Vorstand der polnischen Gesellschaft CPK warnt vor einem drohenden Investitionsstopp ab Mitte 2026, falls keine Mittel aus dem EU-Programm FEnIKS bereitgestellt werden. Das zuständige Ministerium lehnt eine zusätzliche Finanzierung derzeit ab. Die Situation gefährdet die Fortführung zentraler Infrastrukturvorhaben.

  • AGL Energy bestätigt Zeitplan für Kohleausstieg und fordert mehr Investitionssicherheit | SNN

    Der australische Energieversorger AGL Energy hält an seinen geplanten Stilllegungsterminen für Kohlekraftwerke fest, betont jedoch die Notwendigkeit stabiler politischer Rahmenbedingungen. Um den Ersatz von Kohle durch Windenergie und Speicher voranzutreiben, fordert das Unternehmen mehr Klarheit bei Marktregeln und eine effektivere Umsetzung staatlicher Förderprogramme.

  • Power Grid Corporation of India erhält Auftrag für Netzausbau in Gujarat | SNN

    Die Power Grid Corporation of India (POWERGRID) wurde beauftragt, die Übertragungsinfrastruktur für erneuerbare Energien in Gujarat auszubauen. Das Projekt im Wert von jährlich 822,91 Crore INR umfasst den Bau eines gasisolierten Umspannwerks und neuer Übertragungsleitungen zur Integration großer Solar- und Windparks. Die Maßnahme soll die Netzstabilität stärken und die Kapazitäten zur Stromeinspeisung erheblich erhöhen.

  • Hawaiʻi State Energy Office schreibt Unterstützung für neue Energietechnologie-Projekte aus | SNN

    Das Hawaiʻi State Energy Office unterstützt als regionaler Partner die aktuelle Bewerbungsphase für das Energy Technology Innovation Partnership Project (ETIPP). Bis zum 18. November 2026 können sich Küsten- und Inselgemeinden für technische Unterstützung bei der Entwicklung resilienter Energiesysteme bewerben. Das Programm fördert Projekte wie Speicherlösungen und Analysen zur Energieversorgung.

  • Thailand weitet Solarprogramm mit 75 Milliarden Baht aus | SNN

    Die thailändische Regierung plant die Erweiterung ihres Solarförderprogramms um ein Volumen von 75 Milliarden Baht, um bis zu 1,5 Millionen Haushalte zu unterstützen. Neben Dachinstallationen werden nun auch bodengebundene und schwimmende Solarsysteme zugelassen. Teilnehmer erhalten Zuschüsse sowie Zugang zu zinsgünstigen Darlehen bei staatlichen Banken.

bottom of page