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  • Transformation der Stahlindustrie: Investitionen in wasserstofffähige Produktionsverfahren steigen | SNN

    Die nordamerikanische Stahlindustrie investiert massiv in den Umbau ihrer Produktionsanlagen, um durch Direktreduktion und den Einsatz von Elektrolichtbogenöfen CO2-Emissionen zu senken. Dieser Wandel erhöht die Nachfrage nach hochwertigen Eisenerz-Pellets, die als essenzieller Rohstoff für wasserstoffbasierte Prozesse gelten. Unter anderem treiben Unternehmen wie ArcelorMittal und Cleveland-Cliffs durch milliardenschwere Modernisierungsprojekte diese Entwicklung voran.

  • Air Products und RWE schließen PPA für Wasserstoffproduktion in Rotterdam | SNN

    Air Products hat mit RWE einen langfristigen Stromabnahmevertrag über jährlich 75 Gigawattstunden erneuerbaren Strom unterzeichnet. Die Energie aus Wind- und Solarparks versorgt die bestehende Infrastruktur sowie eine neue Wasserstoffverflüssigungsanlage in Rotterdam, die 2027 in Betrieb gehen soll. Ziel ist die Produktion von RFNBO-konformem Wasserstoff gemäß EU-Vorgaben.

  • BRICS-Umweltminister treffen sich zu Klimaschutz-Beratungen in Neu-Delhi | SNN

    Vom 17. bis 18. August 2026 findet in Neu-Delhi das 12. Treffen der BRICS-Umweltminister statt. Im Zentrum der Gespräche stehen die Zusammenarbeit bei der Kreislaufwirtschaft, Ressourceneffizienz sowie die Verknüpfung von Kohlenstoffmärkten mit nationalen Klimazielen. Die Konferenz dient zudem dem Austausch über integrierte Ansätze zur Bewältigung von Dürren und Landdegradierung.

  • PowerChina baut Windkraftportfolio in Ägypten auf über 1,8 Gigawatt aus | SNN

    Das Unternehmen PowerChina treibt den Ausbau von Windkraftprojekten in Ägypten mit einer Gesamtkapazität von mehr als 1,8 Gigawatt voran. Ergänzend dazu investiert der Konzern in eine neue Fertigungsstätte für Energiespeicher in Ain Sokhna. Diese Maßnahmen unterstützen die ägyptische Energiewende und stärken die lokale Wertschöpfung.

  • Unionsfraktion fordert Förderstopp für Erneuerbare Energien ab 2028 | SNN

    Die Unionsfraktion plant im Rahmen der EEG-Novelle umfangreiche Änderungen, die unter anderem einen Förderstopp für erneuerbare Energien ab dem Jahr 2028 vorsehen. Kritiker warnen vor einem Investitionsrückgang sowie einer erheblichen finanziellen Belastung für die Gesamtwirtschaft durch fortbestehende Strompreissteigerungen.

  • Netzengpässe in den Niederlanden behindern gewerbliche Immobilienentwicklung und Erneuerbare-Energien-Projekte | SNN

    In den Niederlanden erschweren zunehmende Kapazitätsengpässe im Stromnetz die Entwicklung neuer gewerblicher Bauvorhaben und die Installation erneuerbarer Energiesysteme. Unternehmen, die Dachflächen-Photovoltaik und Batteriespeicher auf Industrieflächen realisieren, berichten von erheblichen Verzögerungen bei der Netzanschlussprüfung.

  • Petrovietnam vertieft internationale Energiekooperationen auf APPEC 2026 | SNN

    Eine Delegation von Petrovietnam nahm vom 6. bis 10. September 2026 an der APPEC in Singapur teil, um die internationale Zusammenarbeit im Energiesektor zu stärken. Die Gespräche mit globalen Akteuren konzentrierten sich auf die Diversifizierung der Rohölversorgung und die Optimierung der Handelsstrategien zur Sicherung der Energieversorgung.

  • Thailand weitet Solar-Förderprogramm auf 10 Gigawatt aus | SNN

    Thailand verdoppelt die Kapazität seines nationalen Solarprogramms von 5 auf 10 Gigawatt, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und importiertem Flüssigerdgas zu reduzieren. Das Programm soll rund eine Million Haushalte einbinden, die Strom aus eigenen Anlagen ins Netz einspeisen können. Ein erster Rollout für Aufdach-Solaranlagen ist für Mitte Oktober geplant.

  • Amprion sichert Finanzierungsbedarf für 2026 durch grüne Anleihen | SNN

    Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion hat erfolgreich zwei grüne Anleihen mit einem Gesamtvolumen von 1,5 Milliarden Euro platziert. Damit ist der geplante Kapitalbedarf des Unternehmens für das Jahr 2026 vollständig gedeckt. Die Mittel fließen zweckgebunden in den nachhaltigen Aus- und Umbau des Übertragungsnetzes.

  • Citicore Renewable Energy plant Kapazitätsausbau von 2,3 Gigawatt | SNN

    Das philippinische Unternehmen Citicore Renewable Energy Corp. (CREC) plant bis 2027 die Inbetriebnahme von rund 2,3 Gigawatt neuer Kapazitäten aus erneuerbaren Energien. Für dieses Vorhaben sind Investitionen in Höhe von schätzungsweise 1,8 Milliarden US-Dollar vorgesehen. Das Unternehmen sieht sich trotz infrastruktureller Engpässe und regulatorischer Hürden in einer starken finanziellen Position.

  • Schweizer Solarvereinigung fordert stabilere Rahmenbedingungen für Photovoltaik-Ausbau | SNN

    Die Schweizerische Vereinigung für Sonnenenergie (SSES) warnt vor einer Verfehlung der nationalen Solarziele für 2035 und fordert vereinfachte, verlässliche regulatorische Rahmenbedingungen. Der Verband kritisiert die aktuelle Vergütungspolitik sowie bürokratische Hemmnisse und plädiert für höhere Investitionszuschüsse.

  • Künstliche Intelligenz im Einkauf: Ein 4-Stufen-Plan für Unternehmen | SNN

    Viele Unternehmen nutzen KI im Einkauf bislang nur in Pilotprojekten ohne unternehmensweite Skalierung. Ein systematischer Ansatz in vier Phasen – von der Ideation bis zur konkreten Roadmap – soll helfen, KI-Potenziale wie optimierte Lagerbestände und verbesserte Lieferantenbewertungen erfolgreich in messbare Mehrwerte zu überführen.

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