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  • Analyse zeigt anhaltend hohe globale Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen | SNN

    Trotz massiver Investitionen in erneuerbare Energien deckten fossile Energieträger auch im Jahr 2025 noch 86 Prozent des weltweiten Energiebedarfs. Während in den USA ein Rückgang der fossilen Abhängigkeit von 89 auf 83 Prozent zu verzeichnen ist, blieb der globale Anteil in den letzten 25 Jahren nahezu konstant. Der Bericht weist zudem auf die Herausforderungen bei der Skalierbarkeit von Speicherlösungen für eine vollständig elektrifizierte Energiewirtschaft hin. < Back Analyse zeigt anhaltend hohe globale Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen Analyse zum globalen Energiemix 2025: Fossile Brennstoffe decken weiterhin 86 Prozent des Bedarfs trotz Ausbau der Erneuerbaren. Der globale Energieverbrauch ist in den vergangenen 25 Jahren um 58 Prozent gestiegen, wobei fossile Energieträger weiterhin das Rückgrat der weltweiten Energieversorgung bilden. Laut dem aktuellen Statistical Review of World Energy belief sich ihr Anteil am globalen Energieverbrauch im Jahr 2025 auf 86 Prozent, verglichen mit 87 Prozent im Jahr 2000. Diese geringe Veränderung steht im Kontrast zu den weltweit getätigten Investitionen in den Dekarbonisierungsprozess und den Ausbau erneuerbarer Energien. Wie hat sich der Energiemix in den USA entwickelt? Im Vergleich zur globalen Entwicklung weist der US-Energiemarkt deutlichere Verschiebungen auf. Der Anteil fossiler Brennstoffe sank dort zwischen 2000 und 2025 von 89 auf 83 Prozent. Dabei fand eine signifikante Umschichtung statt: Während der Kohleverbrauch um 63 Prozent zurückging, stieg die Nutzung von Erdgas um 35 Prozent an. Parallel dazu sank der gesamte Energieverbrauch in den Vereinigten Staaten leicht, obwohl sowohl die Bevölkerung als auch das Bruttoinlandsprodukt im gleichen Zeitraum spürbar wuchsen. Welche Bedeutung haben Speichertechnologien für die Energiewende? Ein zentraler Punkt bei der Debatte um eine net-zero-Zukunft ist die Skalierbarkeit der notwendigen Infrastruktur. Der Bericht unterstreicht, dass trotz hoher Wachstumsraten bei Batteriespeichern die derzeitige Kapazität im globalen Maßstab äußerst gering bleibt. Um eine verlässliche Energieversorgung auf Basis fluktuierender erneuerbarer Quellen in einer elektrifizierten Welt sicherzustellen, wären laut der Analyse Speicherkapazitäten in einem Ausmaß erforderlich, das die heutigen Dimensionen um ein Vielfaches übersteigt. Ob die erforderlichen Ressourcen für eine solche Skalierung zur Verfügung stehen und welche ökologischen Auswirkungen dies nach sich ziehen würde, bleibt eine offene Frage. Wie ist die aktuelle Rolle der erneuerbaren Energien zu bewerten? Obwohl die absolute Erzeugung aus Photovoltaik in den letzten zehn Jahren ein exponentielles Wachstum verzeichnete, decken sämtliche erneuerbare Energien – einschließlich Wind, Solar, Geothermie und Biomasse – aktuell zusammen rund 6 Prozent des weltweiten Energiebedarfs. Während die technische Entwicklung der Photovoltaik als bedeutend eingestuft wird, verweist die Untersuchung darauf, dass der absolute Anstieg des fossilen Energieverbrauchs in den letzten 25 Jahren das Wachstum bei den Erneuerbaren quantitativ deutlich übersteigt. Weitere Einzelheiten zu langfristigen Prognosen oder spezifischen politischen Maßnahmen der Energiewende gehen aus den vorliegenden Daten nicht hervor. Previous Next

  • New Jersey fördert Agri-PV mit 16 neuen Pilotprojekten | SNN

    Die New Jersey Board of Public Utilities (NJBPU) hat im Rahmen der ersten Ausschreibungsrunde für ihr Dual-Use-Agrivoltaik-Programm insgesamt 16 Projekte bewilligt. Diese verteilen sich auf acht Countys und sollen dazu beitragen, die dauerhafte Etablierung einer agrarisch genutzten Photovoltaik im Bundesstaat zu erproben. < Back New Jersey fördert Agri-PV mit 16 neuen Pilotprojekten Die NJBPU bewilligt 16 Agri-PV-Projekte in New Jersey, um die duale Landnutzung von Photovoltaik und Landwirtschaft in einer Pilotphase zu erproben. Die New Jersey Board of Public Utilities (NJBPU) hat einen wichtigen Schritt für die Integration von Solarenergie in die landwirtschaftliche Produktion gemacht. Mit der Auswahl von 16 Pilotprojekten in acht verschiedenen Bezirken startet der Bundesstaat die praktische Erprobung seines neuen Programms zur dualen Nutzung von Agrarflächen für die Photovoltaik. Das als Agrivoltaik bezeichnete Konzept sieht vor, Solarmodule in einer Weise über oder zwischen landwirtschaftlichen Kulturen zu installieren, die sowohl die Stromerzeugung als auch die Bewirtschaftung der Flächen ermöglicht. Etablierung eines dauerhaften Programms Ziel der Initiative ist es, wertvolle Erfahrungen für den Aufbau eines dauerhaften Agrivoltaik-Frameworks in New Jersey zu sammeln. Die Projekte sollen aufzeigen, wie die doppelte Landnutzung in der Praxis funktioniert und welche regulatorischen oder technischen Rahmenbedingungen notwendig sind, um eine nachhaltige Energieerzeugung mit der Landwirtschaft in Einklang zu bringen. Besonders hervorzuheben ist dabei die geografische Streuung der Projekte über acht Countys, was eine breite Datenbasis für verschiedene landwirtschaftliche Kontexte und klimatische Bedingungen in der Region verspricht. Bedeutung für die Energiewende Agrivoltaik gilt als ein Schlüssel zur Flächeneffizienz. Durch die Kombination von Ernte und Stromproduktion kann der Druck auf Freiflächen reduziert werden, während Landwirte neue Einkommensquellen erschließen. Die Ergebnisse dieser ersten Ausschreibungsrunde werden wegweisend dafür sein, wie der Bundesstaat New Jersey künftig seine Klimaziele mit dem Schutz der landwirtschaftlichen Flächen und der Ernährungssicherheit verbindet. Previous Next

  • Gaspreise steigen durch Iran-Konflikt: Bundesnetzagentur mahnt zur Vorsorge | SNN

    Angesichts der Sperrung der Straße von Hormus und massiv gestiegener Gaspreise fordert die Bundesnetzagentur deutsche Gasversorger auf, die Speicher für den Winter ausreichend zu füllen. Mit einem Stand von 49,7 Prozent liegen die Füllstände aktuell deutlich unter dem üblichen Niveau und dem gesetzlichen Zielwert für November. Staatliche Eingriffe in die Zuteilung lehnt Behördenchef Klaus Müller bislang ab. < Back Gaspreise steigen durch Iran-Konflikt: Bundesnetzagentur mahnt zur Vorsorge Steigende Gaspreise durch den Iran-Konflikt: Die Bundesnetzagentur fordert trotz schwieriger Marktlage eine ausreichende Befüllung der deutschen Gasspeicher. Die Energieversorgung für den kommenden Winter rückt zunehmend in den Fokus. Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur, hat die Gashändler eindringlich dazu aufgerufen, ihre Verantwortung wahrzunehmen und für eine ausreichende Vorsorge bei den Gasspeichern zu sorgen. Der Appell erfolgt in einer Zeit, in der die Speicherstände in Deutschland mit 49,7 Prozent ein Niveau aufweisen, das hinter den Erwartungen und dem europäischen Durchschnitt von rund 61 Prozent zurückbleibt. Preisentwicklung belastet die Einspeicherung Die Zurückhaltung bei der Befüllung der Speicher ist maßgeblich auf die gestiegenen Gaspreise zurückzuführen. Diese haben sich seit Januar von 30 Euro pro Megawattstunde auf über 60 Euro bis Mitte August mehr als verdoppelt. Ursächlich für diesen Anstieg ist die anhaltende geopolitische Unsicherheit infolge des Iran-Konflikts und die daraus resultierende Sperrung der Straße von Hormus. Diese Situation erschwert den Gashändlern die kosteneffiziente Beschaffung, was laut Bundesnetzagentur zu spürbar höheren Kosten für Verbraucher und Mieter führen könnte. Position der Bundesnetzagentur zu Versorgungsrisiken Während der Verband der Gasspeicherbetreiber Ines vor einem unsicheren Winter gewarnt und im Extremfall eine behördliche Zuteilung knapper Gasmengen ins Gespräch gebracht hat, erteilt Klaus Müller solchen staatlichen Eingriffen eine Absage. Er betont, dass die Gashändler in der Pflicht stehen, die Versorgung sicherzustellen. Auch das Bundeswirtschaftsministerium hält an der Linie fest, dass kein staatlicher Gaskauf geplant sei. Andere europäische Länder wie Italien oder die Niederlande haben hingegen bereits mit staatlichen Anreizprogrammen oder gelenkten Befüllungen reagiert. Previous Next

  • Agri-PV-Anlage in Bodensdorf zieht positive Bilanz nach einem Jahr | SNN

    Die Agri-PV-Anlage im österreichischen Bodensdorf hat nach ihrem ersten Betriebsjahr eine positive Zwischenbilanz gezogen. Trotz einer leicht unter den Prognosen liegenden Stromproduktion überzeugt das System durch exzellenten Schutz der Beerenkulturen und eine hohe Fruchtqualität. Der erzeugte Strom wird zudem lokal in einer Energiegemeinschaft genutzt. < Back Agri-PV-Anlage in Bodensdorf zieht positive Bilanz nach einem Jahr Erstes Betriebsjahr der Agri-PV-Anlage in Bodensdorf: Trotz leicht unter Plan liegender Erträge überzeugen Schutzfunktion und regionale Stromnutzung. Im österreichischen Bodensdorf, gelegen zwischen Wien und Linz, hat die Agri-PV-Anlage der Partner RWA Raiffeisen Ware Austria und Wurzers Genuss- und Erlebnishof nach dem ersten Betriebsjahr eine durchweg positive Bilanz gezogen. Die Anlage überdacht eine 20 Hektar große Fläche mit Beerenkulturen und verknüpft damit landwirtschaftliche Produktion mit regenerativer Stromerzeugung. Diese Doppelnutzung demonstriert das Potenzial für eine nachhaltigere Landwirtschaft durch Klimaanpassung und Energiewende. Wie erfolgreich arbeitet die Anlage technisch? Die Agri-PV-Anlage ist mit 4.760 semitransparenten Modulen ausgestattet, die im ersten Jahr rund 1,85 Millionen Kilowattstunden Strom lieferten. Dieser Wert liegt geringfügig unter der ursprünglichen Prognose von 1,98 Millionen Kilowattstunden. Als Hauptursache für die Abweichung wird eine im Frühjahr geringere Sonneneinstrahlung im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt genannt. Dennoch bewerten die Betreiber das Projekt als Erfolg, da solche witterungsbedingten Schwankungen in der Stromproduktion üblich sind. Welche Vorteile ergeben sich für die Landwirtschaft? Neben der Energieerzeugung dient das Solardach als Schutz für die Beerenkulturen. Die Landwirte berichten von einer hervorragenden Fruchtqualität, da die Pflanzen vor extremen Witterungsereignissen wie Unwettern sowie vor intensiver direkter Sonneneinstrahlung geschützt sind. Zudem wird der erzeugte Strom zu einem großen Teil direkt vor Ort genutzt. Mitglieder einer lokalen Energiegemeinschaft, darunter private Haushalte, Betriebe und öffentliche Einrichtungen, profitieren von dem regionalen Energieangebot, was die Wertschöpfung in der Region Mostviertel stärkt. Wie geht es mit der Agri-PV weiter? Die Anlage hat sich bereits zu einer Plattform für den Wissensaustausch entwickelt, die regelmäßig von Experten und Fachgruppen besucht wird. Die Verantwortlichen betrachten das Projekt als ein zukunftsweisendes Modell, um landwirtschaftliche Flächen doppelt zu nutzen und den Klimaschutz in der Region voranzubringen. Weitere Einzelheiten zur langfristigen wirtschaftlichen Bilanz oder etwaigen geplanten Erweiterungen gehen aus den vorliegenden Berichten nicht hervor. Previous Next

  • Bidirektionales Laden von Elektroautos als Schlüsselfaktor für Australiens Stromnetze | SNN

    Analysen deuten darauf hin, dass bidirektionales Laden von Elektrofahrzeugen eine zentrale Rolle in der australischen Speicherstrategie einnehmen könnte. Die Kapazität vorhandener Fahrzeugbatterien übertrifft typische Heimspeicher und bietet das Potenzial, überschüssige Solarenergie effizient aufzunehmen und bei Bedarf in das Netz einzuspeisen. < Back Bidirektionales Laden von Elektroautos als Schlüsselfaktor für Australiens Stromnetze Bidirektionales Laden von Elektroautos wird als zentraler Baustein für die australische Speicherstrategie und die Stabilität der Stromnetze bewertet. Die bidirektionale Ladetechnologie entwickelt sich in Australien von einem theoretischen Konzept zu einem wesentlichen Bestandteil der zukünftigen Energieinfrastruktur. Experten betrachten sie als disruptive Alternative zu traditionellen, großskaligen Speicherlösungen, da sie die bereits vorhandenen Batterien von Elektrofahrzeugen als dezentrale Speicherressourcen nutzt. Potenzial als dominierende Speicherlösung Ein wesentlicher Vorteil dieses Ansatzes besteht darin, dass die Batteriekapazität eines durchschnittlichen Elektrofahrzeugs die eines herkömmlichen Heimspeichers deutlich übersteigt. Dies ermöglicht es Haushalten, überschüssige Energie aus Photovoltaikanlagen auf dem Dach oder günstigen Strom aus Schwachlastzeiten zwischenzuspeichern. Bei steigender Nachfrage kann diese Energie in das Haus oder direkt in das öffentliche Netz zurückgespeist werden. Marktreife und technologische Entwicklung Die Technologie erreicht zunehmend die Marktreife. Während internationale Automobilhersteller wie Ford bereits Funktionen für das bidirektionale Laden in bestimmten Modellen integriert haben, gibt es auch auf dem australischen Markt erste Angebote, wie etwa den V2G-Charger des Unternehmens RedEarth. Diese Entwicklungen deuten darauf hin, dass die Hardware-Architektur und die notwendigen Marktstrukturen zunehmend mit dem theoretischen Potenzial gleichziehen. Kosteneffizienz und Netzstabilität Im Vergleich zu anderen Speicherprojekten, wie beispielsweise dem Großprojekt Snowy 2.0, könnte eine gezielte Förderung bidirektionaler Ladeinfrastruktur deutlich mehr Speicherkapazität pro investiertem Dollar ermöglichen. Gleichzeitig könnte dies den Ausbau von E-Mobilität und privater Solarnutzung weiter vorantreiben. Kritiker, die anführen, dass E-Auto-Batterien nur kurzfristige Speicherdienste leisten könnten, entgegnen Befürworter mit dem Verweis auf die große, verteilte Speicherkapazität. Diese dezentrale Struktur könnte den Bedarf an einzelnen, massiven Langzeitspeichern im Nationalen Elektrizitätsmarkt reduzieren und so die allgemeine Versorgungssicherheit erhöhen. Previous Next

  • Haar erweitert Fernwärmenetz durch Baumaßnahmen an der B304 | SNN

    Ab dem 3. August 2026 beginnt in Haar die Verlegung einer neuen Fernwärmeleitung im Kreuzungsbereich der Bahnhofstraße, Wasserburger Straße und Waldluststraße. Die Baumaßnahmen erfolgen in drei Phasen und dauern voraussichtlich bis Mitte September. Ziel der frühzeitigen Leitungsverlegung ist die Koordinierung mit einer anschließenden Fahrbahnsanierung der B304. < Back Haar erweitert Fernwärmenetz durch Baumaßnahmen an der B304 In Haar beginnt am 3. August der Bau einer neuen Fernwärmeleitung unter der B304. Die Maßnahme wird mit einer anschließenden Straßensanierung koordiniert. In der Gemeinde Haar starten Anfang August 2026 umfangreiche Tiefbauarbeiten zur Erweiterung des lokalen Fernwärmenetzes. Betroffen ist der Bereich der Kreuzung Bahnhofstraße, Wasserburger Straße und Waldluststraße. Die Bauarbeiten, die am Montag, den 3. August, beginnen, sind eine notwendige Voraussetzung für die künftige Energieversorgung in diesem Bereich und werden mit einer geplanten Straßensanierung abgestimmt, um Verkehrsbeeinträchtigungen effizient zu bündeln. Warum wird die Fernwärmeleitung jetzt verlegt? Die Entscheidung, die Leitungsverlegung zeitnah durchzuführen, ist strategisch begründet. Direkt nach Abschluss der Fernwärmearbeiten plant das Staatliche Bauamt Freising eine grundlegende Sanierung der B304 im Abschnitt zwischen der Münchner Stadtgrenze und der Bundesstraße 471. Durch die vorzeitige Öffnung des Straßenraums für die Fernwärmeleitung wird vermieden, dass die Straße in kurzem Abstand mehrfach für unterschiedliche Baumaßnahmen aufgebrochen werden muss, was die Gesamtbelastung für das Verkehrsnetz reduzieren soll. Welche Auswirkungen haben die Arbeiten auf den Verkehr? Die Baumaßnahmen sind in drei Abschnitte unterteilt, die jeweils etwa zwei Wochen in Anspruch nehmen. Je nach Bauphase ergeben sich unterschiedliche verkehrliche Einschränkungen: Während der ersten Phase ist die Durchfahrt lediglich in Richtung Norden möglich. In den beiden nachfolgenden Bauphasen wird eine Querung der Kreuzung für den motorisierten Individualverkehr vollständig unterbunden. Auch der öffentliche Personennahverkehr ist betroffen; die entsprechenden Buslinien werden in Abstimmung mit dem Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) umgeleitet. Zudem wird ab Mitte August ein absolutes Halteverbot auf der Nordseite der St.-Konrad-Straße eingerichtet, um den Buslinien die Durchfahrt zu ermöglichen. Wie geht es nach dem Abschluss der Fernwärmearbeiten weiter? Nach der voraussichtlichen Fertigstellung der Fernwärmearbeiten am 14. September beginnt unmittelbar die Straßensanierung durch das Staatliche Bauamt Freising. Diese Arbeiten sollen bis zum 18. November 2026 andauern und erfordern abschnittsweise Vollsperrungen. Während dieser Zeit wird der Verkehr in Richtung München großräumig über die B471 umgeleitet, während der Verkehr in Richtung der Autobahn A99 an den jeweiligen Baustellen vorbeigeführt wird. Previous Next

  • GGP Bau GmbH kooperiert mit Fachverlag WEKA für energetische Sanierungsstandards | SNN

    Das Darmstädter Unternehmen GGP Bau GmbH wird als Fachautor für die Verlagsgruppe WEKA tätig. Ziel der Zusammenarbeit ist die Entwicklung und Veröffentlichung von praxisnahen Regel- und Standarddetails für die energetische Gebäudesanierung. Architekten, Ingenieure und Bauunternehmen erhalten damit bundesweit Zugang zu fachlich geprüften Planungsansätzen. < Back GGP Bau GmbH kooperiert mit Fachverlag WEKA für energetische Sanierungsstandards GGP Bau GmbH entwickelt als Fachautor für den WEKA-Verlag neue Standarddetails zur Unterstützung energetischer Sanierungen für Planer und Bauunternehmen. Die energetische Sanierung von Gebäuden erfordert eine präzise Planung kritischer Details, um Wärmebrücken zu vermeiden und die Energieeffizienz langfristig zu sichern. Um Architekten, Ingenieuren und Bauunternehmen verlässliche Hilfestellungen an die Hand zu geben, hat die GGP Bau GmbH eine Kooperation mit der Verlagsgruppe WEKA vereinbart. Was ist Inhalt der neuen Zusammenarbeit? Im Rahmen eines Autorenvertrags entwickelt das Unternehmen GGP als Systemanbieter für Bestandssanierungen neue Regel- und Standarddetails. Diese sollen als fundierte Grundlage für Sanierungsprojekte dienen und zeigen, wie typische Herausforderungen bei der Dämmung von Gebäudehüllen, Fenstern und Kelleranschlüssen technisch gelöst werden können. WEKA Media ist als Fachverlag für technische Regelwerke und Planungshilfen im Hochbau spezialisiert auf die Verbreitung solcher Fachinhalte. Welchen Nutzen haben Planer und Bauunternehmen? Die Kooperation zielt darauf ab, bewährtes Praxiswissen breiter zugänglich zu machen und die Qualität bei energetischen Sanierungen im Gebäudebestand zu erhöhen. Nach Angaben der Projektverantwortlichen bei GGP, Dominik Groebler und Luca Bös, unterstützen diese Details die Planer dabei, energieeffiziente und schadensfreie Lösungen in der Praxis umzusetzen. Die Veröffentlichung ist Teil einer Wissensstrategie der GGP Group, die neben der Tätigkeit als Fachautor auch durch Formate wie das GGP Energy Lab die Vernetzung der Baubranche im Bereich der Energiewende fördern möchte. Weitere Einzelheiten zu den spezifischen Inhalten der geplanten Regeldetails oder deren Verfügbarkeitsdatum in den Fachpublikationen gehen aus den verfügbaren Quellen nicht hervor. Die GGP Bau GmbH bündelt in ihrer Tätigkeit verschiedene Kompetenzbereiche, darunter Architektur und Energieberatung, um systemische Lösungen für die energetische Sanierung zu entwickeln. Previous Next

  • BMW Group und Eni vereinbaren verstärkten Einsatz von HVO-Biokraftstoff in Firmenflotten | SNN

    Die BMW Group und Eni haben eine Vereinbarung über die Nutzung des HVO-Biokraftstoffs Enilive HVO in Unternehmensflotten getroffen. Die Initiative zielt darauf ab, CO₂-Emissionen durch den Einsatz bereits verfügbarer nachhaltiger Kraftstoffe in zugelassenen Dieselmodellen zu reduzieren. Durch eine technische Lösung zur Datenerfassung wird der Kraftstoffverbrauch der Firmenfahrzeuge transparent nachverfolgt. < Back BMW Group und Eni vereinbaren verstärkten Einsatz von HVO-Biokraftstoff in Firmenflotten BMW Group und Eni nutzen Enilive HVO-Biokraftstoff in Firmenflotten. Die Initiative unterstützt die Dekarbonisierung durch eine transparente Nachverfolgung. Die BMW Group und der Energiekonzern Eni haben eine strategische Vereinbarung zur Nutzung des Biokraftstoffs HVO (Hydrotreated Vegetable Oil) in Unternehmensflotten unterzeichnet. Ziel dieser Kooperation ist es, die CO₂-Emissionen im Verkehrssektor durch den Einsatz alternativer, bereits verfügbarer Kraftstoffe zu senken. Die BMW Group setzt dabei auf Enilive HVO, einen Diesel-Biokraftstoff, der zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen wie gebrauchten Speiseölen und tierischen Fetten hergestellt wird. Technische Lösung zur Emissionsverfolgung Im Rahmen der Zusammenarbeit hat die BMW Group eine spezielle technische Lösung für ihre Demo- und Entwicklungsflotte entwickelt. Dabei werden die Betankungsdaten der Fahrzeuge direkt mit den Daten aus den Zahlungssystemen der Flottenbetreiber abgeglichen. Dies ermöglicht eine lückenlose und transparente Rückverfolgbarkeit des verbrauchten Kraftstoffs. Die Initiative umfasst Fahrzeuge in Italien, Deutschland und Österreich, wobei auf ein Netz von rund 1.700 Enilive-Tankstellen zugegriffen werden kann, die das Produkt unter dem Namen HVOlution anbieten. Breite Einsatzmöglichkeiten für Dieselmodelle Gemäß der europäischen Norm EN 15940 ist der Einsatz von HVO-Dieselkraftstoffen für BMW-Dieselmodelle freigegeben, die ab Ende 2014 produziert wurden und mit einem Dieselmotor der Generation B ausgestattet sind. Die BMW Group betrachtet reinen HVO-Kraftstoff als einen wichtigen Bestandteil ihres Portfolios, um die CO₂-Bilanz bestehender Fahrzeugflotten zu verbessern. Um den Einsatz weiter zu fördern, stellt BMW Italia Kunden beim Kauf neuer Dieselmodelle zudem Gutscheine für HVO-Kraftstoff zur Verfügung. Dekarbonisierung durch Technologieoffenheit Die Kooperation verdeutlicht den Ansatz beider Unternehmen, zur Dekarbonisierung des Verkehrs auf ein breites Spektrum verfügbarer Technologien zu setzen. Laut den Unternehmen betrug die durchschnittliche Reduzierung der CO₂-Äquivalent-Emissionen von Enilive-HVO über die gesamte Lieferkette hinweg im Jahr 2025 rund 79,5 Prozent im Vergleich zu einem fossilen Referenz-Mix. Diese Maßnahme ergänzt die Bemühungen der BMW Group, die Emissionen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg kontinuierlich zu senken. Previous Next

  • BRICS-Umweltminister treffen sich zu Klimaschutz-Beratungen in Neu-Delhi | SNN

    Vom 17. bis 18. August 2026 findet in Neu-Delhi das 12. Treffen der BRICS-Umweltminister statt. Im Zentrum der Gespräche stehen die Zusammenarbeit bei der Kreislaufwirtschaft, Ressourceneffizienz sowie die Verknüpfung von Kohlenstoffmärkten mit nationalen Klimazielen. Die Konferenz dient zudem dem Austausch über integrierte Ansätze zur Bewältigung von Dürren und Landdegradierung. < Back BRICS-Umweltminister treffen sich zu Klimaschutz-Beratungen in Neu-Delhi BRICS-Umweltminister beraten in Neu-Delhi über Kreislaufwirtschaft, Kohlenstoffmärkte und Klimaschutzstrategien für eine nachhaltige Entwicklung. Am 18. August 2026 kommen die Umweltminister der BRICS-Staaten in Neu-Delhi zusammen, um über zentrale Herausforderungen der internationalen Umweltpolitik zu beraten. Der hochrangige Austausch wird durch ein Treffen von Experten und Beamten am 17. August vorbereitet, bei dem unter anderem die Arbeitsgruppen für Umweltfragen sowie das Kontaktgremium für Klimawandel und nachhaltige Entwicklung zusammenarbeiten. Fokus auf Kreislaufwirtschaft und Kohlenstoffmärkte Im Rahmen der indischen BRICS-Präsidentschaft unter dem Motto „Resilienz, Innovation, Kooperation und Aufbau für nachhaltige Entwicklung“ wurden vier Schwerpunkte definiert. Zu den zentralen Themen gehören die Förderung der Kreislaufwirtschaft und eine verbesserte Ressourceneffizienz. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die strategische Verknüpfung von Kohlenstoffmärkten mit den vereinbarten Klimaschutzzielen der Mitgliedsstaaten. Diese Themen wurden bereits in einer Reihe von Fachsitzungen und Webinaren zwischen März und Juli 2026 vorberaten. Strategische Zusammenarbeit gegen ökologische Krisen Neben marktwirtschaftlichen Ansätzen für den Klimaschutz bildet die Abstimmung zu ökologischen Risikomanagement-Strategien einen weiteren Kernbereich des Treffens. Diskutiert werden unter anderem integrierte Ansätze zur Bekämpfung von Desertifikation, Landdegradierung und Dürreereignissen sowie Strategien zum Katastrophenmanagement. Ziel des Treffens ist die Verabschiedung eines Ergebnisdokuments, das die kollektive Verpflichtung der BRICS-Länder zu einer verstärkten Umweltkooperation unterstreicht. Hintergrund der Zusammenarbeit Das BRICS-Umweltarbeitsgremium (EWG) wurde 2015 ins Leben gerufen, um eine Plattform für den Austausch bewährter Praktiken und die Stärkung gemeinsamer Maßnahmen in Umweltfragen zu schaffen. Die Konferenz in Neu-Delhi soll dazu dienen, den politischen Konsens zwischen den Mitgliedsstaaten zu vertiefen und die praktische Zusammenarbeit in den identifizierten Prioritätsfeldern weiter voranzutreiben. Previous Next

  • Planungsplattform für Gebäudeenergie: PV-Calor wird zu Calculytic | SNN

    Die auf Gebäudeenergie-Berechnungen spezialisierte Plattform pv-calor.com firmiert seit dem 31. Juli 2026 unter dem neuen Namen Calculytic. Mit der Umbenennung einher geht eine vollständige technische und optische Überarbeitung der Website sowie der angebotenen Rechner. Das kostenlose Angebot für die energetische Gebäudeplanung bleibt in seinem Umfang und der Sprachverfügbarkeit unverändert bestehen. < Back Planungsplattform für Gebäudeenergie: PV-Calor wird zu Calculytic Die Gebäudeenergie-Plattform PV-Calor wird zu Calculytic. Neben dem neuen Namen gibt es ein technisches Update und ein neues Design für die Planungsrechner. Die Online-Berechnungsplattform für Gebäudeenergie, vormals unter dem Namen pv-calor.com bekannt, hat ihren Markenauftritt grundlegend erneuert. Seit dem 31. Juli 2026 ist das Angebot unter dem Namen Calculytic verfügbar. Ziel der Umbenennung und der begleitenden Überarbeitung der Benutzeroberfläche ist es, die Plattform moderner zu gestalten und die Bedienbarkeit über verschiedene Endgeräte hinweg zu verbessern. Für Nutzer der bestehenden Rechner ändert sich durch den Wechsel keine Funktionalität, da bestehende Projekte weiterhin abrufbar sind und eine automatische Weiterleitung auf die neue Domain eingerichtet wurde. Warum wurde die Plattform umbenannt? Die ursprüngliche Benennung fokussierte sich stark auf den Bereich der Photovoltaik. Da sich das Leistungsspektrum des Portals seit dem Start sukzessive erweitert hat, entsprach der Name dem erweiterten Funktionsumfang nicht mehr. Heute umfasst das Angebot unter anderem Werkzeuge zur Ermittlung der Gebäudeheizlast, zur Auslegung von Wärmepumpen sowie zur Einschätzung von Erträgen bei Solaranlagen. Die nun vereinheitlichte Gestaltung der Website und der Rechner soll die Orientierung innerhalb des Portals erleichtern, insbesondere wenn Nutzer zwischen verschiedenen Planungsmodulen wechseln. Was ändert sich für die Anwender konkret? Neben der optischen Anpassung liegt ein Schwerpunkt der Überarbeitung auf der sogenannten Mobilfähigkeit. Eingabemasken, Tabellen und Dialoge wurden für die Nutzung auf Smartphones und Tablets optimiert, um eine intuitivere Bedienung zu ermöglichen. Die Grundprinzipien der Plattform, wie die dauerhafte Kostenfreiheit und der Verzicht auf eine Nutzerregistrierung, bleiben dabei erhalten. Auch die bestehende Wissensdatenbank sowie die Sprachunterstützung in elf Sprachen werden unter der neuen Marke fortgeführt, um sowohl Privatpersonen als auch Energieberater und Handwerksbetriebe bei der energetischen Gebäudeplanung zu unterstützen. Previous Next

  • Saudi-Arabien investiert 1,16 Milliarden US-Dollar in Batteriespeicher | SNN

    Die Saudi Power Procurement Company hat Verträge für vier neue Batteriespeicherprojekte mit einer Gesamtleistung von 2.000 Megawatt unterzeichnet. Die Investitionssumme beläuft sich auf über 1,16 Milliarden US-Dollar. Die Anlagen sollen die Flexibilität und Zuverlässigkeit des Stromnetzes bei steigendem Anteil erneuerbarer Energien erhöhen. < Back Saudi-Arabien investiert 1,16 Milliarden US-Dollar in Batteriespeicher Saudi-Arabien investiert 1,16 Mrd. USD in vier Batteriespeicherprojekte mit 2 GW Leistung, um das Stromnetz bei steigender Erneuerbaren-Einspeisung zu stabilisieren. Saudi-Arabien setzt einen bedeutenden Impuls für die Modernisierung seiner Strominfrastruktur. Die staatliche Saudi Power Procurement Company (SPPC) hat Verträge für vier großskalige Batteriespeicherprojekte unterzeichnet, die ein Investitionsvolumen von insgesamt mehr als 1,16 Milliarden US-Dollar umfassen. Die Projekte verfügen über eine kombinierte Leistung von 2.000 Megawatt und eine Speicherkapazität von 8.000 Megawattstunden, was einer Speicherdauer von jeweils vier Stunden entspricht. Großflächiger Ausbau der Speicherkapazitäten Die neuen Anlagen werden nach einem Build-Own-Operate-Modell entwickelt. Sie spielen eine zentrale Rolle bei der Stabilisierung des nationalen Stromnetzes, da sie Stromspitzen bei hoher Erzeugung aufnehmen und bei steigender Nachfrage oder sinkender Einspeisung aus erneuerbaren Quellen wieder abgeben können. Dieser Mechanismus gilt als essenziell, um die wachsende Kapazität an Erneuerbaren-Energien-Anlagen erfolgreich zu integrieren. Projektstandorte und beteiligte Konsortien Die Standorte der Anlagen verteilen sich auf verschiedene Regionen Saudi-Arabiens. Drei der Projekte befinden sich in den Provinzen Mekka und Hail. Die 500-Megawatt-Projekte Al-Muwyah und Haden in Mekka sowie das 500-Megawatt-Projekt Al-Kahafa in Hail wurden einem Konsortium zugesprochen, dem Saudi Energy Co., ACWA Power sowie Al Sharif Contracting and Commercial Development Co. angehören. Das vierte Projekt, die 500-Megawatt-Anlage Al-Khushaybi in der Region Qassim, wird von einem Konsortium realisiert, an dem das französische Unternehmen Engie sowie Haji Abdullah Alireza and Company beteiligt sind. Aufgaben der Saudi Power Procurement Company Als treibende Kraft hinter dieser Entwicklung ist die Saudi Power Procurement Company für die Durchführung notwendiger Vorstudien sowie die Ausschreibung von Stromerzeugungs- und Speicherprojekten verantwortlich. Sie koordiniert zudem die Vertragsabschlüsse mit den ausgewählten Entwicklerkonsortien, um den Ausbau der Speicherinfrastruktur effizient voranzutreiben. Previous Next

  • Metallrecycling als strategischer Faktor für die deutsche Kreislaufwirtschaft | SNN

    Das Recycling von Metallen gewinnt für die Sicherung der Rohstoffversorgung und den Klimaschutz in Deutschland an Bedeutung. Moderne Sortier- und Analysetechnologien ermöglichen dabei eine effizientere Rückgewinnung von Sekundärrohstoffen für die Industrie. Die Kreislaufwirtschaft leistet somit einen zentralen Beitrag zur Reduzierung der Abhängigkeit von Primärrohstoffen. < Back Metallrecycling als strategischer Faktor für die deutsche Kreislaufwirtschaft Metallrecycling wird zum Schlüsselfaktor für die Kreislaufwirtschaft: Warum Rohstoffrückgewinnung für den Industriestandort Deutschland immer wichtiger wird. Die Sicherung essenzieller metallischer Rohstoffe stellt eine wachsende Herausforderung für den Industriestandort Deutschland dar. Während Branchen wie der Maschinenbau, die Elektrotechnik und der Sektor der erneuerbaren Energien einen steigenden Bedarf an Materialien wie Kupfer, Aluminium und Edelstahl verzeichnen, rücken Ressourceneffizienz und Klimaschutz stärker in den Fokus. Das Metallrecycling entwickelt sich in diesem Kontext zu einer entscheidenden Säule der industriellen Rohstoffstrategie. Technologischer Fortschritt bei Sortierung und Analyse Die Recyclingwirtschaft verzeichnet technologische Fortschritte, die eine präzisere und effizientere Aufbereitung ermöglichen. Moderne automatisierte Sortieranlagen, sensorbasierte Erkennungstechnologien sowie KI-gestützte Materialanalysen erlauben eine wesentlich reinere Trennung der Altmetalle als bisher möglich. Durch die Rückführung dieser Sekundärrohstoffe in den Produktionskreislauf können Unternehmen ihre Abhängigkeit von Primärrohstoffen verringern und gleichzeitig die CO2-Emissionen der Metallgewinnung deutlich senken. Kreislaufwirtschaft als industrieller Standortvorteil Neben den ökologischen Aspekten bietet die effiziente Kreislaufführung auch wirtschaftliche Vorteile. Da Metalle nahezu unbegrenzt eingeschmolzen und ohne wesentlichen Qualitätsverlust wiederverwendet werden können, entstehen hochwertige Werkstoffreserven innerhalb des Landes. Dies stärkt die Versorgungssicherheit für exportorientierte Industrien und macht Lieferketten in einem zunehmend kompetitiven globalen Marktumfeld widerstandsfähiger. Professionelle Prozesse bei der Sammlung und Aufbereitung von Altmetallen leisten somit einen direkten Beitrag zur langfristigen Wettbewerbsfähigkeit. Zusammenarbeit der Marktakteure gefordert Die Transformation hin zu einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft erfordert ein koordiniertes Zusammenspiel zwischen Industrie, Handwerk, Kommunen und privaten Akteuren. Eine strukturierte Erfassung von Metallschrotten, wie sie beispielsweise bei Modernisierungs- oder Rückbauprojekten anfallen, stellt die Basis für den geschlossenen Materialkreislauf dar. Mit der zunehmenden Digitalisierung von Informationsangeboten rund um Verwertungsdienstleistungen soll zudem das Bewusstsein für den ökonomischen Wert von Altmetallen nachhaltig geschärft werden. Previous Next

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